„menschlich.Bethel“ umschreibt die diakonische Arbeit in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in zwei Worten: Hier sind Menschen für Menschen da und engagieren sich im Miteinander ohne Unterschiede. Es gilt, für Menschen mit Behinderung soviel Unterstützung und Assistenz zu ermöglichen wie nötig. Dann gelingen Teilhabe und Integration. In Bethel stehen Menschen, die Hilfe brauchen, im Mittelpunkt – und das seit 1867. Die Arbeit in Bethel gründet im christlichen Glauben: Jeder Mensch ist ein Geschenk Gottes und wird geschätzt und geachtet.

In Bielefeld wurden die ersten Großplakate geklebt. Im Bild (v.l.): Monique Grundmann aus dem Betheler Dankort, Ströer-Niederlassungsleiter Karl-Heinz Jandrey, Bethel-Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl, Grafikerin Charlotte Schütz und Thomas Melges.
Für diesen Inhalt und für diese Haltung stehen die Großflächenplakate mit den drei hier gezeigten Motiven. Sie sind bundesweit ab November 2009 bis ca. Februar 2010 zu sehen und sollen Bethel weiter bekannt machen und gleichzeitig Menschen mit Behinderung ins Blickfeld der Gesellschaft rücken.
Die Werbeflächen für die Großplakate hat uns ein großes deutsches Außenwerbe-Unternehmen zu günstigen finanziellen Konditionen zur Verfügung gestellt.
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