v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Mittwoch, 01. September 2010

Jahres-Pressekonferenz in Bethel

Hans-Friedrich Hofacker und Pastor Ulrich Pohl (v.l.)

Positives Ergebnis und mehr Beschäftigte

Der Jahresbericht 2009/2010 der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel wurde jetzt vom Vorstand vorgelegt. Im Jahr 2009 konnten rund 150 000 Menschen in Deutschland ambulant und stationär durch Bethel unterstützt, betreut, therapiert, gepflegt, gefördert oder ausgebildet werden. Vornehmlich in der stadtteilbezogenen Betreuung von Menschen mit Behinderung und in der ambulanten Betreuung wurden neue Angebote aufgebaut.  

Besser als erwartet hat sich das Geschäftsjahr 2009 für Bethel entwickelt, wie Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl und Finanz-Vorstand Hans-Friedrich Hofacker vor der Presse betonten. Die Gesamterträge der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel einschließlich der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, aller Tochtergesellschaften und Mehrheits-beteiligungen lagen 2009 bei rund 875 Millionen Euro. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr 2008 eine Steigerung um 3,6 Prozent. Unter dem Strich steht 2009 ein positives Ergebnis von 7,9 Millionen Euro. Dieser Jahresüberschuss wird für Investitonen eingesetzt. 

Die Zahl der Bethel-Beschäftigten ist mit 15.201 im Vergleich zum Vorjahr um 137 leicht angestiegen. Mit 22,05 Millionen Euro lag das sehr gute Spendenergebnis 2009 noch einmal leicht höher als im Vorjahr (2008: 22,024 Mio. Euro). Bethel bekam im Jahr 2009 insgesamt 364 317 einzelne Geldspenden; zusätzlich gingen 131 054 Sach- und Briefmarkenspenden ein.

 

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