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50 Jahre Bethel im Ruhrgebiet

50 Jahre Bethel im Ruhrgebiet

Jubiläumsfeier in Dortmund

Seit 50 Jahren sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel im Ruhrgebiet aktiv. Unter anderem nahmen die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der NRW-Behindertenbeauftragter Norbert Killewald an der Jubiläumsfeier am 13. September im Dortmunder Rathaus nahmen teil.

Angefangen hat alles mit dem Heimathof in Breckerfeld, einer Einrichtung für wohnungslose Menschen, und der „Krankenheimstätte“ Homborn, in der Menschen mit Epilepsie Hilfe erhielten. In der Nachfolge dieser Angebote betreut der Stiftungsbereich Bethel vorOrt über 1 000 Menschen in 38 stationären, teilstationären und ambulanten Diensten und Einrichtungen – auch über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus, etwa im südlichen Westfalen und im Siegerland. Die Angebote richten sich an Menschen mit geistigen oder seelischen Behinderungen, schwer behandelbaren Epilepsien, erworbenen Hirnschädigungen sowie suchtkranke und wohnungslose Menschen. Der Geschäftssitz befindet sich in Dortmund.

Bei dem Festakt in der Bürgerhalle wurde das integrative Sportprojekt „Tschüss, bis nächsten Mittwoch“ vorgestellt, in dem die Einrichtung Kirchbergstraße mit der Ganztagshauptschule Hagen-Vorhalle kooperiert. Geistvolle Unterhaltung bot das Kabarett „Ballastwache Bethel“, das Jazzensemble der Posaunenmission sorgte für die musikalische Begleitung. Auch der Vorsitzende des Verwaltungsrats des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen, Pastor Jürgen Dittrich, der Dortmunder Sozialdezernent Siegfried Pogadl, Dieter Gebhardt vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe, die vorOrt-Geschäftsführer Professor Dr. Ingmar Steinhart und Luise Turowski sowie Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl waren zugegen.

Weitere Informationen zum Stiftungsbereich vorOrt: www.bethel-vorort.de

Fotograf: Reinhard Elbracht

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