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Regenbogenfahrt startete in Bethel

Zeichen setzen für krebskranke Kinder

Zum ersten Mal startete die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung in Bielefeld. Über 40 Radfahrerinnen und Radfahrer fuhren am 18. August von der Kinderklinik des Ev. Krankenhauses Bielefeld in Bethel bis Münster. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regenbogenfahrt hatten Krebs und wurden erfolgreich therapiert. In der Kinderklinik, die anlässlich des Besuchs der Regenbogenfahrer ein Sommerfest veranstaltete, trafen sie auf Kinder, die die Erkrankung noch nicht überwunden haben. Ihnen und den Familien wollten sie anhand ihres Beispiels Mut machen und Hoffnung geben.

Regenbogenfahrt startete an der Kinderklinik Bethel
Regenbogenfahrt startete an der Kinderklinik Bethel
Regenbogenfahrt startete an der Kinderklinik Bethel

Die Kinderklinik war bereits 1996 eine Station auf der Route der Regenbogenfahrt. Dass die 20. Auflage an der Kinderklinik startete, empfand der Leiter der Geschäftsführung des EvKB, Dr. Rainer Norden, und der Chefarzt der Kinderklinik, Prof. Dr. Johannes Otte, als Ehre und Auszeichnung. Die Strecke führte die Fahrer über 600 Kilometer bis nach Bonn. Auf ihrer Strecke durch 13 Städte in Nordrhein-Westfalen besuchen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Vereine und Einrichtungen, die krebskranke Kinder behandeln und unterstützen.

In Deutschland erkranken jährlich 1 800 Kinder an bösartigen Erkrankungen. In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden jährlich zirka 800 Kinder deswegen stationär aufgenommen.

Regenbogenfahrt startete an der Kinderklinik Bethel
Regenbogenfahrt startete an der Kinderklinik Bethel
Regenbogenfahrt startete an der Kinderklinik Bethel

 

Fotograf: Reinhard Elbracht

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