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Woche der Wahrnehmung 2010

Woche der Wahrnehmung in Bethel

Eine Reise über Kontinente

Riechen, schmecken, sehen, hören und spüren – bei der Woche der Wahrnehmung können die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr die Welt mit allen Sinnen erleben. Sieben Tage lang wird den Weltenbummler rund um die Neue Schmiede ein anderer Schwerpunkt geboten. Mal ist es Asien, mal Afrika oder mal Australien.

Masalatee aus Nepal wird zum Verkosten ausgeschenkt oder getrocknete Algen aus Japan. Noch bis Donnerstag führt ein Origami-Meister in die japanische Kunst des Papierfaltens ein. Ohne Schere und Klebstoff entstehen aus quadratischem zweifarbigem Papier die erstaunlichsten Dinge, wie der Rattenfänger von Hameln, Hans Huckebein der Unglücksrabe oder die Bremer Stadtmusikanten.

 

Erstmalig findet die Woche der Wahrnehmung im Reich der Sinne nur zu ebener Erde statt. Dafür wurde das Areal bis zur Werkstatt des Künstlerhauses Lydda ausgeweitet. Der abenteuerliche Fußweg bis dahin führt vorbei an Löwen, Zebras und Giraffen. Links und rechts des Pfades im grünen Dickicht von Afrika sind die Schreie exotischer Vögel und das Brüllen von Affen zu hören.

Auf richtige Tiere trifft man aber auch. Cäsar, Jimmy, Filou und Paco repräsentieren ihr Heimatland Peru. Regen und Kälte machen den vier Alpacas gar nicht aus und auch die vielen Hände nicht, die ihnen über das samtig weiche Fell streicheln. Übrigens: geritten wird auch. Die Pferde warten auf der Wiese vor der Neuen Schmiede.

Die Veranstaltung im Reich der Sinne in der Neuen Schmiede geht noch bis Pfingstmontag. Weltenbummler aller Altersgruppen sind Mittwoch bis Freitag von 9:30  bis 17:30 Uhr und Samstag bis Montag von 12:30  bis 17:30 Uhr willkommen.

 

Fotograf: Paul Schulz

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