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Erste Zukunfts-Konferenz in Bielefeld

Gelebte Inklusion bereichert den Alltag

Eine Lanze brechen für das Miteinander: Am Samstag, 30. Juni, fand im Neuen Rathaus in Bielefeld die erste „Zukunfts-Konferenz“ statt. Mit der öffentlichen Veranstaltung sollte ein Diskussionsprozess angestoßen werden, damit Bielefeld – noch mehr als bisher – zu einer „Stadt für alle“ wird.

Zukunfts-Konferenz 2012
Zukunfts-Konferenz 2012

Gesucht wurden neue Ideen, um die „Inklusion“ zu fördern. Dieser Fachbegriff bezeichnet das gemeinschaftliche, gleichberechtigte Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Ausrichter der Veranstaltung war ein Dreierbündnis, zu dem die Integrative Beratungs- und Begegnungsstätte für Behinderte, der Verein Bielefelder Eltern für Integration und der Stiftungsbereich Bethel.regional der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gehören. Auch die Stadt Bielefeld unterstützte die Zukunfts-Konferenz.

Die Inklusion ist kein Expertenthema, so die Veranstalter. Es ist ein Thema, das die Zustimmung aller erfordert. Sie kann nur dann gelingen, wenn möglichst viele Menschen erkennen, dass gelebte Inklusion den Alltag bereichert.

Zukunfts-Konferenz 2012
Zukunfts-Konferenz 2012

An der von der „Aktion Mensch“ mit 15 000 Euro geförderten Veranstaltung nahmen rund 150 Menschen teil. Zahlreiche Prominente unterstützten die Veranstaltung, unter anderem Christina Rau, Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Brinkmann und der Oberbürgermeister Pit Clausen.

 

Fotograf: Reinhard Elbracht

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