v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Das Foto zeigt im Vordergrund zwei behandschuhte Hände. Sie halten eine Halogeneinbauleuchte, die aus einzelnen Teilen zusammengesetzt wurde. Im Hintergrund sind rote Kästen mit verschiedenen Metallteilen zu sehen.Auf dem Foto sind Kästen mit kleinen Metallteilen zu sehen und Hände an einem Fließband, die sie zusammenbauen.Das Foto zeigt einen jungen Mann, der das Display einer vollautomatischen Maschine bedient. Mit ihr werden Kabel auf die richtige Länge geschnitten.Das Foto zeigt einen junger Mann, der in einem Gewächshaus zwischen vielen Grünpflanzen steht und eine blühende Hängepflanze bewässert.Das Foto zeigt eine Frau, die wegen ihrer Epilepsie einen Helm trägt. Sie sitzt vor einem Stuhlrahmen, den sie für ein Geflecht vorbereiten soll. Eine Mitarbeiterin leitet sie an.Auf dem Foto ist in Nahaufnahme eine Hand zu sehen, die eine Nadel mit Faden hält. Neben ihr befindet sich in einer Vorrichtung ein kleiner Stapel mit losen Seiten, die zu einem Buch gebunden werden.Das Foto zeigt einen Mann, der an einer Papierschneide-Maschine steht und sie programmiert. Vor ihm liegt ein hoher Stapel Papier, der auf das gewünschte Format geschnitten werden soll.Das Foto zeigt einen Mann mit Ohrenschützern, der hinter einer Bandsäge sitzt und Figuren aus Holzstücken ausschneidet.Das Foto zeigt einen Mann mit Ohrenschützern an einer Sägevorrichtung, die eine ganze Wand einnimmt. Mit ihr werden große Platten gesägt.Das Foto zeigt einen Mann an einem Förderband. Er legt auf das Band einen weiteren Stapel Akten, damit dieser zum Schreddern transportiert wird.Das Foto zeigt eine junge Frau, die Plastikkleinteile für Schrankscharniere abwiegt. So kann sie die passende Menge anschließend eintüten.

Arbeit und berufliche Rehabilitation

„Einem arbeitsfähigen Menschen Arbeit geben ist stets viel barmherziger, als ihm ein Almosen geben; ersteres hebt ihn, letzteres entehrt ihn“, schrieb 1882 Friedrich von Bodelschwingh. Aus diesem Gedanken heraus hat sich in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel eine eindrucksvolle Vielfalt an Hilfen zur Arbeit sowie zur beruflichen Rehabilitation und Förderung entwickelt.

In den Betheler Werkstätten finden Menschen mit Behinderung, aber auch mit psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen Möglichkeiten der Ausbildung, Beschäftigung und Rehabilitation. Integrationsfirmen und Integrationsfachdienste vermitteln benachteiligte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Langzeitarbeitslose Menschen können in den Werkstätten an beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen.

Mit einer speziellen Rehabilitationsklinik und seinem Berufsbildungswerk nimmt Bethel eine besondere Rolle bei den Hilfen für Menschen mit Epilepsie ein. Die Klinik war 1997 die erste ihrer Art in Deutschland. Und das Berufsbildungswerk ist nach wie vor das einzige, das sich auf die Ausbildung junger Menschen mit Epilepsie spezialisiert hat. Inzwischen werden hier auch behinderte und psychisch kranke Menschen aufgenommen.

Für ältere Menschen mit Behinderung im Ruhestand hat Bethel Beschäftigungsangebote eingerichtet. Ihnen fällt es oft schwer, sich nach ihrem Arbeitsleben selbst zu beschäftigen, Hobbys zu entwickeln und soziale Kontakte zu pflegen. Damit auch sie im Alter ein erfülltes Leben in der Gemeinschaft genießen können, gibt es Senioren-Tagesstätten.

Bethel ist mit seinen Angeboten der Arbeit und beruflichen Rehabilitation in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg vertreten.

Nordrhein-Westfalen

Stiftungsbereich Behindertenhilfe (Bielefeld-Bethel)
www.behindertenhilfe-bethel.de

Stiftungsbereich proWerk (Bielefeld-Bethel)
www.prowerk-bethel.de

In der Gemeinde leben – Düsseldorf
www.igl-duesseldorf.de

Stiftungsbereich Bethel vorOrt
Arbeit und Beschäftigung

Niedersachsen

Berlin und Brandenburg

Hoffnungstaler Anstalten Lobetal
www.lobetal.de

Zum Thema:

Arbeit und berufliche Rehabilitation
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