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Samstag, 11-11-17 19:02

Wolfgang Nehles aus Duisburg

Es ist für mich sehr wichtig, dass ich für Bethel Briefmarken sammel. Damit kann ich auch einen kleinen
Beitrag für die Menschen in Bethel beitragen.
Wolfgang Nehles Duisburg

Kommentar:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Sonntag, 18-06-17 21:08

Loi Duc Doc Loi aus Berlin

Guten Abend,
warum wird das Sommercamp 2017 in Freistatt fast nur dem "elitären" Kreis des Orgateams und deren Seilschaften zugänglich gemacht?? Das sogenannte Orgateam macht nur nebulöse Andeutungen und ist im Grunde nicht wirklich erreichbar und damit denkbar ungeeignet dieses Sommercamp zu managen. Zudem sind alle Infos auf www.wohnunglosentreffen.de alte Links von 2016, die einfach nur umbenannt wurden. Dieses Orgateam trägt nicht dazu bei, Bethel in gutes Licht zu rücken, ganz im Gegenteil!!!!!!!!

Kommentar:

Hallo Loi Duc,
von Bethel-Seite aus begleitet Frank Kruse diese Veranstaltung. Wir haben ihn gerade über Ihren Beitrag informiert. Am besten wenden Sie sich direkt an ihn (frank.kruse@bethel.de).

Donnerstag, 13-04-17 06:55

Wolfgang Böhme aus Neustadt am Rübenberge

Wir haben gestern den Film "Freistatt" gesehen und waren entsetzt über das was dort nur Ansatzweise gezeigt wurde.
Weitere Recherchen heute morgen brachten noch viel Schlimmeres zu Tage und das alles ist im Namen von Bethel unter dem Deckmantel der Barmherzigkeit geschehen.
Da gibt es keine Entschuldigung, keine Bitte um Verzeihung an die noch lebenden, es ist einfach nur eine große Schande die dort geschehen ist und ich sehe heute die Bethelschen Einrichtungen mit sehr kritischem Auge.

Kommentar:

Lieber Herr Böhme,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Der Film ist in der Tat erschütternd. Vielleicht ein wichtiger Hinweis:
Bethel unterstützte die Produktion dieses Films, bemüht sich heute um eine lückenlose Aufklärung dieser dunklen Jahre und organisierte auch den Austausch mit ehemaligen "Zwangszöglingen".

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Thema:
www.bethel.de/freistatt-fuersorgeerziehung.html

Donnerstag, 02-02-17 15:18

Gudrun Obermann

Sehr geehrter Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich am 26.01.2017 den Artikel "Ausgerechnet in Bethel" in der FAZ gelesen und bin sehr entsetzt.
Mir ist persönlich völlig unklar, dass so ein großes Unternehmen wie die Bodelschwinghsche Stiftung in Bethel, die einzige inklusiv angelegte Sekundarschule schließen muss, wenn nur 10 Millionen fehlen, um einen Fortgang der Schule incl. des Gymnasiums sowie des Bildungskollegs zu gewährleisten.

Da ich selbst als Erzieherin in einem integrativen Kindergarten im Rhein-Sieg Kreis arbeite, kenne ich die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Kindern mit Behinderungen. Auch weiß ich, dass die Kosten für eine behindertengerechte Ausstattung in Schulen und Kindergärten enorm sind. Wenn ich allerdings in dem vorliegenden Artikel lese, dass der Umsatz der kirchlichen Stiftung in Bethel bei über einer Milliarde Euro liegt, frage ich mich, warum Ihnen die Sekundarschule nicht wichtig genug ist, um diese als Inklusionsschule zu erhalten?

Neben meiner Tätigkeit als Erzieherin bin ich auch als Dozentin an einer Hochschule im Fachbereich Kindheitspädagogik in Bonn tätig. In der Seminararbeit haben mich StudentInnen gefragt, wie es sein kann, dass die einzige inklusive Schule in Bethel schließen kann, wenn doch Bethel ein vorbildlicher Ort für das Arbeiten und Leben mit Menschen mit Behinderungen ist.
Bethel ist landläufig und in der Literatur fast zu einem Synonym für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen geworden.
Es passt wirklich nicht zu Bethel, dass diese einzige Sekundarschule für Behinderte ausgerechnet in Bethel schließen muss.

Ich hoffe mein Brief wird gelesen und verstanden werden, weil ich die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sehr wichtig finde und diese auch in Bethel seine Wurzeln trägt.


Mit freundlichen Grüßen

Gudrun Obermann

Kommentar:

Liebe Frau Obermann,

es gibt gute Nachrichten zur Sekundarschule Bethel

Sonntag, 02-10-16 14:46

Karoline Sassenberg aus Bielefeld

Der Vorstand der von Bodelschwinghschen Stiftungen beabsichtigt, die im Jahr 2013 gegründete Sekundarschule, aufgrund von zu hohen Sanierungskosten für den Stiftungsbereich Schulen, zu schließen. Dieser Beschluss ist nicht vereinbar mit dem diakonischen Leitbild Bethels "Gemeinschaft verwirklichen" und steht entgegen aller pädagogischen und bildungspolitischen Überlegungen. Wir fordern deshalb den Fortbestand der Sekundarschule Bethel.

Kommentar:

Liebe Frau Sassenberg,

eine Stellungnahme Bethels zur Schließung der Sekundarschule finden Sie
hier

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