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		<title>Bethel Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.bethel.de/</link>
		<description>Aktuelle Pressemeldungen der v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel</description>
		<language>de</language>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<generator>v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel</generator>
    	<managingEditor>presse@bethel.de (v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel)</managingEditor>
    	<webMaster>presse@bethel.de (v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel)</webMaster>
   		<copyright>v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel - Zentrale Öffentlichkeitsarbeit</copyright>

		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:45:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die Martini-Stiftung engagiert sich in Bethel</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//die-martini-stiftung-engagiert-sich-in-bethel.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Das  „Ich&quot; stärken durch Mototherapie  &lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Die wenigen Schritte geht Heiko Maier* zu Fuß. Zwei Hände helfen ihm aus dem Rollstuhl und führen ihn behutsam zur Liege. Zwei Arme bringen ihn in eine bequeme Lage und eine Stimme spricht mit ihm. Hände, Arme und Stimme gehören zu Mareike Hillerns. Sie ist Mototherapeutin in Bethel und Heiko Maier ist ihr Klient. Dass er die Förderung bekommt, verdankt der 47-jährige komplex behinderte Mann der Hermann-und-Ingrid-Martini-Stiftung in Bielefeld. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heiko Maier lebt mit vielen Einschränkungen. Er sitzt im Rollstuhl. Aber er kann sich damit nicht alleine fortbewegen. Andere schieben ihn an Plätze, die sie für ihn aussuchen. Und weil er nicht spricht, wissen sie nicht, ob das für ihn in Ordnung ist. Heiko Maier bekommt täglich epileptische Anfälle und muss deshalb im Sitzen angegurtet werden. Auch das schränkt ihn und seine Bewegungsmöglichkeiten ein. Darüber hinaus hat er schwere organische Schäden, ist blind und einseitig gelähmt. „Der Alltag von Heiko Maier ist bewegungs- und erfahrungsarm. Die Mototherapie ist die Chance für ihn, sein körperliches Ich zu entdecken und neue Erfahrungen mit sich und der Umwelt zu machen&quot;, stellt Mareike Hillerns fest. Dazu gehöre auch, die eingeschränkte Körperhälfte als zugehörig zu empfinden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit eineinhalb Jahren arbeitet die Mototherapeutin mit Heiko Maier. Wenn sie sich in den Therapiesitzungen auf ihn einlässt, sich vorsichtig mit ihm bewegt und ihn berührt, kommen sein Körper und seine Seele in Einklang. „Für Heiko Maier ist es auch wichtig, zu erfahren, dass er etwas bewirken kann. Seine Bedürfnisse kommen in der Hektik des Alltags meist zu kurz&quot;, so Mareike Hillerns. Zum Beispiel lässt er sich in der Mototherapiestunde manchmal nicht aus dem Rollstuhl heraushelfen oder wirft die Glocke oder ein anderes Instrument, das sie ihm anbietet, auf den Boden. „Was er damit aussagt, ist klar: ‚Ich will das so nicht.‘ Und ich akzeptiere das.“  So lerne er, dass er Situationen beeinflussen könne. „Seine Selbstwirksamkeit und sein Selbstvertrauen werden gestärkt und seine emotionale Stabilität gefördert“, betont Mareike Hillerns.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heiko Maier, zehn weitere Menschen mit komplexen Behinderungen sowie zwei Vierer-Gruppen profitieren von dem Angebot in Bethel, das die Martini-Stiftung unterstützt. „Mit unserer Stiftung decken wir ein weites Spektrum ab, auch und vor allem im Bereich der schwerstmehrfachbehinderten Menschen“, sagt Ursula Becker vom Vorstand der Stiftung. Die Stiftung finanziert eine halbe Stelle für die Mototherapie. Vor kurzem hat Ursula Becker Heiko Maier und Mareike Hillerns im Haus Enon besucht. Sie hatte sich gewünscht, an einer Sitzung teilzunehmen, denn Mototherapie ist für sie neu. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was die Therapie bei Heiko Maier bewirkt, ist für den Laien nicht auf den ersten Blick zu erkennen. „Man muss schon ganz genau hinsehen, um mitzubekommen, was alles passiert“, sagt Ursula Becker, die sich ehrenamtlich für die Martini-Stiftung engagiert. „Ich bin beeindruckt, wie Mareike Hillerns der Dialog mit dem Klienten gelingt. Empathie und Achtsamkeit spielen eine wichtige Rolle.&quot; Der ressourcenorientierte Ansatz der Mototherapie, der auf den vorhandenen Fähigkeiten aufbaue und die Klienten positive Erfahrungen machen lasse, habe sie überzeugt, so Ursula Becker. „Eine Situation hat mich sehr berührt. Als Heiko Maier den Ton der Klangschale hörte, entspannte er sich sichtbar und kam mit einem tiefen Seufzer zur Ruhe.&quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; *(Name von der Redaktion geändert)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:45:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//die-martini-stiftung-engagiert-sich-in-bethel.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfingstfrühstück im Begegnungszentrum Halle</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//pfingstfruehstueck-im-begegnungszentrum-halle.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Das Begegnungszentrum am Klingenhagen lädt ein &lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Halle/Bielefeld-Bethel. &lt;/b&gt;Gemeinsam frühstücken und den Feiertag genießen, dazu lädt das Begegnungszentrum am Klingenhagen von Bethel.regional am Pfingstmontag Menschen mit und ohne Behinderung herzlich von 10 bis 12.30 Uhr ein. Der Unkostenbeitrag für Getränke und Frühstücksbuffet beträgt 4 €. Um eine vorherige Anmeldung bis zum 24. Mai wird gebeten unter der Tel.-Nr. 05201 – 971 94 23.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:43:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//pfingstfruehstueck-im-begegnungszentrum-halle.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bethel bietet Besuchertage an</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//bethel-bietet-besuchertage-an-35.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;EIN-BLICK in die Arbeit Bethels &lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Wieder einmal lädt Bethel zu einem Besuchertag für Einzelgäste ein. Zum Programm gehören ein Rundgang durch die Ortschaft Bethel, der Besuch der Briefmarkenstelle oder der Handweberei in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und der Historischen Sammlung. Die Besucher erhalten einen Überblick über die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und ihre Arbeitsfelder Epilepsie, Psychiatrie, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Jugendhilfe, Altenhilfe und Akutkrankenhaus.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rund 14 000 Besucher aus dem In- und Ausland sind jährlich in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zu Gast, um sich über die diakonische Einrichtung zu informieren. Sie zeichnet sich durch ihre Ortschaften aus, in denen behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen leben und arbeiten. Kindergärten und Schulen, Sportstätten und andere Einrichtungen für Freizeit und Begegnung, Kirchen, Handwerksbetriebe und Einkaufsmöglichkeiten prägen das Bild an den verschiedenen Standorten in Deutschland. Insgesamt bieten die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel 20 000 Betten und Plätze in der Betreuung, Pflege, Förderung und Ausbildung an.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der nächste Besuchertag für Einzelgäste findet in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel statt am Freitag, 25. Mai 2012, von 9.30 bis 14.30 Uhr.  &lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Anmeldung und nähere Informationen unter Tel. (0521) 144-3599.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:40:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//bethel-bietet-besuchertage-an-35.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angebot für Menschen mit und ohne Behinderung </title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//angebot-fuer-menschen-mit-und-ohne-behinderung-27.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Kreativtreff der Begegnungsstätte Hamm &lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hamm/Bielefeld-Bethel. &lt;/b&gt;Die Betheler Begegnungsstätte Hamm lädt Menschen mit und ohne Behinderung ab 12 Jahren ein, gemeinsam kreativ zu sein. Mitmachen kann jeder, der Spaß am Basteln, Malen und an Handarbeiten hat. Der Kreativtreff findet jeden Montag von 16 bis 18 Uhr in den Räumen der Betheler Begegnungsstätte Hamm, Wilhelmstr. 131, 59067 Hamm, statt. Die Teilnahme ist kostenlos, es fallen nur die Materialkosten zum Einkaufspreis an.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:38:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//angebot-fuer-menschen-mit-und-ohne-behinderung-27.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Wanderausstellung „menschlich.Bethel&quot;</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//neue-wanderausstellung-menschlichbethel.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Die Vielfalt bekommt Gesichter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt; &lt;b&gt;Bremerhaven/ Bielefeld.&lt;/b&gt; Ein Senior am Schlagzeug trommelt mit sichtlich viel Spaß und schaut dem Betrachter keck in die Augen; ein Mädchen schmiegt sich an das struppige Fell eines Esels und flüstert ihm in die großen Ohren – mit ebenso ausdrucksstarken wie überraschenden Bildern aus der Altenhilfe, der Jugendhilfe und den weiteren Angeboten einer der größten diakonischen Einrichtungen Europas soll die neue Wanderausstellung „menschlich.Bethel&quot; ihre Besucher fesseln. Die großformatigen Fotos werden von kurzen, informativen Texten begleitet. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Sonntag, den 20. Mai um 10 Uhr wird die Wanderausstellung in der Großen Kirche (Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche) in Bremerhaven offiziell mit einem Gottesdienst mit Pastor Mathias Rösel und Pastor Bernward Wolf von den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel eröffnet. Sie kann vom 20. Mai bis 7. Juni in der Großen Kirche, Bürgermeister-Smidt-Straße 45 in 27568 Bremerhaven besucht werden. Ein Öffentlichkeitsreferent ist vom 20. Mai bis 21. Mai vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Menschen und Szenen auf den Fotografien stehen beispielhaft für die vielfältigen Betheler Hilfeangebote. Die neue Wanderausstellung ist nach therapeutischen Schwerpunkten strukturiert. Auf fünf Inseln wird die Arbeit Bethels anhand der Themen „Musik&quot;, „Sport&quot;, „Natur und Tiere&quot;, „Arbeit und Beschäftigung&quot; sowie „Kunst und Theater&quot; vorgestellt. Eine sechste Ausstellungsinsel gibt Einblick in die Geschichte der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und zeichnet ein kurzes Porträt ihres Namensgebers Pastor Friedrich von Bodelschwingh. Zu der Ausstellung gehört auch eine interaktive Multimedia-Insel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wanderausstellung erhebt bewusst keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie bietet lediglich „Schlaglichter&quot; und soll vor allem übersichtlich sein. Ausführliche Informationen gibt es in der detaillierten Begleitbroschüre. Der Titel der neuen Wanderausstellung „menschlich.Bethel&quot; wurde im Einklang mit den bundesweiten Plakat-Kampagnen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gewählt. Um auch das internationale Publikum zu erreichen, gibt es englische Begleittexte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durchschnittlich 25000 Menschen an sechs bis zehn Standorten werden jedes Jahr über die Wanderausstellung erreicht. Bevorzugte Standorte sind vor allem touristisch interessante Kirchen. Aber auch in öffentlichen Gebäuden oder Kulturzentren wird sie aufgebaut, um die diakonische Arbeit Bethels zu präsentieren und Lobbyarbeit für behinderte und benachteiligte Menschen zu leisten. Zwischen zwei und vier Wochen bleibt die Wanderausstellung an einem Standort. &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die neue Wanderausstellung „menschlich.Bethel“ ist von Sonntag, 20. Mai bis Donnerstag, 7. Juni 2012 in der Großen Kirche (Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche), Bürgermeister-Smidt-Straße 45 in 27568 Bremerhaven zu sehen. &lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Öffnungszeiten sind am Sonntag, den 20. Mai von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 17 Uhr, am Montag, den 21. Mai von 10 bis 17 Uhr, danach montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gruppen können sich im Gemeindebüro unter der Telefonnummer 0471 42820 montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags auch von 15 bis 17 Uhr anmelden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzen sich für behinderte, kranke, alte und sozial benachteiligte Menschen ein. Bethel ist mit seiner über 140-jährigen Geschichte geprägt durch die Ideen der Pastoren Friedrich und Fritz von Bodelschwingh. Sie wollten Menschen Hilfe geben, die woanders auf verschlossene Türen stießen. Aus dieser Idee heraus sind heute in sechs Bundesländern Arbeits- und Betreuungsangeboten entstanden. Leben und Arbeiten in Bethel basieren auf dem Grundsatz, dass jeder Mensch seine von Gott gegebene Würde hat. Das heutige Selbstverständnis Bethels kommt in der Vision „Gemeinschaft verwirklichen“ zum Ausdruck: Alle Menschen in ihrer Verschiedenheit leben selbstverständlich zusammen, lernen und arbeiten gemeinsam. Heute bestimmt die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung die diakonische Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gehören Kliniken und Heime, Schulen und Kindergärten, Wohngruppen, Betriebe, Werkstätten und Werktherapien sowie Ausbildungsstätten. Die diakonische Arbeit steht heute vermehrt im Zeichen einer Ergänzung stationärer durch ambulante Hilfeangebote.  Über 180 000 Menschen werden jährlich von den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel behandelt, betreut, beraten und gefördert. Mehr als 15.000 Mitarbeiter sind in Bethel beschäftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:26:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//neue-wanderausstellung-menschlichbethel.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbarschaftsfrühstück im Pflegezentrum am Lohmannshof</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//nachbarschaftsfruehstueck-im-pflegezentrum-am-lohmannshof.html</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Dornberg&lt;/b&gt;. Das Pflegezentrum am Lohmannshof lädt zum Nachbarschaftsfrühstück ein. Am Samstag, &lt;b&gt;19. Mai 2012&lt;/b&gt;, bietet die Einrichtung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel wieder ein reichhaltiges Buffet für 5 Euro an. Das Frühstück findet einmal im Monat um 9.00 Uhr in der Cafeteria des Pflegezentrums am Lohmannshof, Tempelhofer Weg 11, 33619 Bielefeld, statt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:25:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//nachbarschaftsfruehstueck-im-pflegezentrum-am-lohmannshof.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischen Rollstuhlparcours und Großmutters Rezepten</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//zwischen-rollstuhlparcours-und-grossmutters-rezepten.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Europatag des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal mit Gästen aus Polen und den Niederlanden  &lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lobetal/&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt&quot;&gt;&lt;b&gt;Szczecin/Stettin/Almelo.&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;Unter dem verheißungsvollen Motto „Ideen alter Zeit in jungen Händen&quot; empfingen zum alljährlichen Europatag am 11. Mai Schüler und Lehrer der Beruflichen Schule für Sozialwesen und der Altenpflegeschule in Lobetal ihre Gäste aus polnischen und niederländischen Partnereinrichtungen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den mehr als 70 Teilnehmern des Europatages gehörten auch der niederländische Botschaftssekretär Artur den Hartog, und die Leitungen der Partnereinrichtungen. Ziel der Begegnung war es, sich grenzübergreifend über die Ausbildung und das Arbeiten in sozialen Berufen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und auszubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Rituale geben uns Sicherheit im Leben - und dieser Tag ist inzwischen auch solch ein Ritual geworden&quot;, sagte Pastor Dr. Johannes Feldmann, Vorstand und Vorsitzender der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, als er die Teilnehmenden im Bonhoeffer-Haus herzlich willkommen hieß. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die werdenden Erzieher im zweiten Ausbildungsjahr hatten Workshops vorbereitet, in denen das Thema des Tages fantasievoll mit den Gästen umgesetzt wurde. So gab es beispielsweise die Möglichkeit, altbekannte Gesellschaftsspiele neu zu entdecken. In der Lehrküche ging es weniger ums Spiel, sondern eher um die Wurst, die Kartoffel und den Kuchen. Hier wurde nach Rezepten aus Großmutters Zeit gebacken und gekocht. Der nach „Großmutters Kochbuch&quot; hergestellte Kartoffelsalat sowie Streusel- und Mohnkuchen wurden schließlich beim Wiesenfest am Ende des Tages mit großem Appetit verspeist. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Essen blieb Zeit für Begegnung. Jung und Alt trafen auch beim gemeinsamen Besuch des Wohnparks am Kirschberg zusammen, bei dem sich die niederländischen und polnischen Schüler ein Bild von der Praxis in deutschen Altenpflegeheimen machen konnten. In der Sporthalle stand ein Rollstuhlparcours bereit, um sich dem Erleben eines Menschen mit Bewegungs- und Sehbeeinträchtigungen zu nähern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Gesprächsrunde tauschten sich Schüler der Lobetaler und der niederländischen Schulen gemeinsam mit dem Botschaftsvertreter Artur den Hartog und Gerlinde Lübbers, Lehrerin an der Beruflichen Schule für Sozialwesen und Projektverantwortliche für die praktische Ausbildungsphase Lobetaler Schüler in den Niederlanden, über den Stand der Ausbildung an den verschiedenen Schulen aus. An diesem Gespräch nahmen auch jene Lobetaler Schüler teil, die ab Oktober die 18wöchige praktische Ausbildungsphase im Bereich der Sozialpädagogik bzw. Heilerziehungspflege in den niederländischen Partnereinrichtungen absolvieren werden. „Die Gesprächsrunde hat mir noch sehr viel mehr Lust auf meine praktische Ausbildungsphase in den Niederlanden gemacht&quot;, so das Fazit einer der Schülerinnen im Anschluss. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ereignisreichen Tages äußerten sich sehr zufrieden: „Die Bedingungen im Altenpflegeheim Am Kirschberg haben uns sehr beeindruckt. Wir haben einfache Hilfsmittel kennen gelernt, die die pflegerische Arbeit erleichtern&quot;, sagte eine polnische Schülerin. Und eine Schülerin der Altenpflege stellte fest: „Es hat Spaß gemacht, sich mit den polnischen Freunden in der Rollstuhlrallye und im sportlichen Spiel zu begegnen.&quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Abschluss des Tages erreichte das Diakonische Bildungszentrum noch eine sehr erfreuliche Nachricht: Nach der Zustimmung durch den Nationalen Auswahlausschuss LEONARDO DA VINCI Mobilität wurde der  Mobilitätsantrag für die praktische Ausbildung in den Niederlanden für 2012/13 genehmigt. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:51:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//zwischen-rollstuhlparcours-und-grossmutters-rezepten.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festgottesdienst zum 135. Nazareth-Jahresfest </title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//festgottesdienst-zum-135-nazareth-jahresfest.html</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Ihr Einsegnungsjubiläum feierten Diakoninnen und Diakone der diakonischen Gemeinschaft Nazareth in Bethel am vergangenen Wochenende. Bei einem Gottesdienst in der Zionskirche wurden sie für ihre 60, 50 und 25-jährige Zugehörigkeit zur diakonischen Gemeinschaft geehrt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;60-jähriges Jubiläum:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klaus Engelsing, Gerhard Hackbarth, Herbert Kroll, Siegfried Mathias, Bruno Naujoks, Paul Schmidt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;50-jähriges Jubiläum:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rudolf Acker, Rudolf Anhamm, Hermann Bollmann, Martin Braune, Wilhelm Busch, Artur Herrmann, Heinz Hoffmann, Rainer Hoffmann, Ulrich Jaster, Helmut Nerstheimer, Hartmut Piater, Herbert Podworny, Konrad Sigler, Armin Stückemann, Ernst Georg Tietz, Günter Vogelsang, Reinhard Wohlfahrt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;25-jähriges Jubiläum:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martin Buhrow, Michael Kirk, Andreas Laß, Barbara Laß, Erich Möller, Ulrich Moser, Christian Oehler, Stefina Ritterbusch, Carsten Sauerwein, Jürgen Schweika, Werner Sewing, Petra Stein-Murtaza, Stefan Warmuth, Armin Wessel, Erhard Winkler&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:44:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//festgottesdienst-zum-135-nazareth-jahresfest.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Woche der Wahrnehmung in der Neuen Schmiede</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//woche-der-wahrnehmung-in-der-neuen-schmiede-1.html</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; „… dem Himmel so nah …“ ist das Motto der diesjährigen Woche der Wahrnehmung in Bielefeld-Bethel. Vom 22. bis 28. Mai kann man in der Neuen Schmiede, Handwerkerstraße 7, wieder ein „Reich der Sinne“ genießen: Klänge vom Dach der Welt hören, Alpakas erleben, Sternbilder beobachten, malen und bildhauern oder sich im Snoezelen-Raum entspannen und mit Shiatsu Flügel wachsen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;i&gt;Reich der Sinne&lt;/i&gt; lädt von Dienstag, 22. Mai, bis Freitag, 25. Mai, von 9.30 bis 17.30 Uhr zum Besuch ein. An Pfingsten, 26. bis 28. Mai, ist es am Samstag und Montag von 15 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Woche der Wahrnehmung in der Neuen Schmiede wird von einem ebenfalls eintrittfreien &lt;i&gt;Rahmenprogramm &lt;/i&gt;begleitet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Am 23. Mai um 19 Uhr präsentiert Xu Fengxia Musik aus China.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Am 24. Mai um 19 Uhr gibt es ein „Solo für Gitarre und Percussion“ mit Reinhold Westerheide.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Am 25. Mai um 16 Uhr steht das Dance Center Bielefeld unter dem Motto „Tanzen verleiht Flügel“ auf dem Programm. Um 19 Uhr folgt das Ensemble Taquinay mit lateinamerikanischer Musik.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;An den Pfingstfeiertagen werden zwischen 15 und 17 Uhr Kutschfahrten veranstaltet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Am Pfingstsonntag findet in der Neuen Schmiede ab 10.30 Uhr ein Gottesdienst statt. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Am 28. Mai ab 16.30 Uhr lädt die Kostümbaugruppe Tapetenwechsel zum „Spiel mit dem Regenbogen“ ein.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:49:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//woche-der-wahrnehmung-in-der-neuen-schmiede-1.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Orientierungsangebot &quot;Pflege und Assistenz&quot;</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//orientierungsangebot-pflege-und-assistenz.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Bethel bietet Einblicke in soziale Arbeit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel. &lt;/b&gt;Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel bieten mit dem Kurs „Pflege und Assistenz – Einführung und Orientierung“ interessierten Männern und Frauen die Möglichkeit, Einblicke in die soziale Arbeit zu bekommen. Das Orientierungsangebot startet am Montag, den 4. Juni und endet am Freitag, den 21. September. In zwei Praktika lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Arbeit im Bereich der Behindertenhilfe oder Altenpflege kennen. Die Praktika dauern jeweils drei Wochen, hinzu kommen zwei Theorie-Einheiten von insgesamt vier Wochen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Arbeitsaufgaben, Versorgungsstrukturen, Krankheitsbilder und Berufsgruppen in sozialen Arbeitsfeldern kennen. So bekommen sie eine Einschätzung, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten es gibt und welche für sie passend sein könnten. Mit diesem Angebot können Interessierte unverbindlich überprüfen, ob ihnen die soziale Arbeit gefällt und liegt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmenden an diesem Einführungskurs erhalten vom Veranstalter Bildung &amp; Beratung Bethel ein Zertifikat. Die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen unter Tel: 144 4117. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:23:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//orientierungsangebot-pflege-und-assistenz.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erinnerungen an die Insel Amrum</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//erinnerungen-an-die-insel-amrum.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Ausstellung im Haus der Stille&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Einen beeindruckenden Schatz an Fotografien von der schönen Nordseeinsel Amrum zeigt das Haus der Stille, Am Zionswald 5 in der Ausstellung „Hommage an die Insel Amrum“. Die Ausstellung wird am Sonntag, den 20. Mai um 16 Uhr eröffnet. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Insel Amrum verbinden seit Jahrzehnten viele Schwestern der Sarepta Schwesternschaft und Mitarbeitende der v. Bodelschwinghschen Stiftungen eine glückliche Auszeit vom Alltag und wertvolle Erinnerungen. Sarepta Schwestern waren fast 100 Jahre auf der Insel Amrum in der Seehospizarbeit tätig. So werden als Erinnerung an diese Zeit während der Vernissage 176 Steine mit Namen von Schwestern der Seehospizarbeit im Gartenlabyrinth vom Haus der Stille ausgelegt. Bereits im vergangenen Jahr wurden diese Steine im Rahmen einer Steleneinweihung zu Ehren der Schwestern in den Dünen auf Amrum ausgelegt, wo das erste Seehospiz stand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sommerausstellung „Hommage an die Insel Amrum“ im Haus der Stille ist bis zum 09. September werktags von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:25:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//erinnerungen-an-die-insel-amrum.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-gestützte Förderung von Schülerinnen und Schülern</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//online-gestuetzte-foerderung-von-schuelerinnen-und-schuelern.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Bethel unterschreibt Kooperationsvereinbarung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Detmold/ Bielefeld-Bethel. &lt;/b&gt;Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel unterstützen jetzt das online-gestützte Lernangebot JuLe (Junge Menschen mit unterbrochenen Lernwegen). Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die aufgrund langfristiger Erkrankungen, langer Abwesenheit, besonderer Förderbedürftigkeit oder Wartezeiten nicht über die bestehenden Schulangebote erreicht werden können. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Angebot reicht von der Bereitstellung von Inhalten zum Üben und Vertiefen, über die Unterstützung bei der Rückführung in eine Lerngruppe bis hin zur Vorbereitung auf Schulabschlüsse. Die Lernbegleitung wird über mehrere Kommunikationswege (Mail, Chat) gewährleistet und von wenigen fest abgeordneten Stammlehrern, die verschiedene Fächer und Schulformen abdecken, angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschäftsführerin des Stiftungsbereichs Schulen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Barbara Manschmidt hat jetzt mit dem Abteilungsdirektor Schulen der Bezirksregierung Detmold, Michael Uhlich, und dem Vorsitzenden des BFI e.V. – Bildungsnetz Förderung:Individuell, Dr. Ulrich Voigt (rechts), eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Damit stellen die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Lehrkräfte für das Projekt JuLe bereit. Ziel ist es, gemeinsam mit der Bezirksregierung Detmold und dem BFI e.V. die online gestützte Fördermaßnahme weiter zu entwickeln und zu erproben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:09:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//online-gestuetzte-foerderung-von-schuelerinnen-und-schuelern.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildung &quot;Krankenhaushygiene&quot;</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//fortbildung-krankenhaushygiene.html</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Die diesjährige Fortbildung „Krankenhaushygiene“ des Ev. Krankenhauses Bielefeld findet am 23. Mai von 15 bis 17 Uhr im Richard-Wilmanns-Saal am Standort Gilead I in Bethel statt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Ronald Woltering, Fachbereichsleiter Gesundheit des Kreises Höxter, informiert über einen neuen Weg der amtsärztlichen Prüfung von Krankenhäusern. Im Kreis Höxter überprüft das Gesundheitsamt nicht nur die Einhaltung von Empfehlungen und die Regelkonformität, sondern auch die Hygienekompetenz der Mitarbeitenden. Sie bestimmen mit ihrem Wissen und Verhalten die Qualität der Hygiene wesentlich mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Ulrich Pfaff, leitender Abteilungsarzt der Inneren Medizin und Hygienebeauftragter im Betheler Krankenhaus Mara, stellt als erfahrener Praktiker Möglichkeiten zur Verbesserung des Händedesinfektionsverhaltens vor. Viele Krankenhausinfektionen können vermieden werden, wenn Hygieneregeln konsequent eingehalten werden. Die WHO hat deshalb die Verbesserung der Händehygiene zu einem vorrangigen Ziel der Patientensicherheit erklärt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anmeldung zu der Veranstaltung ist bis zum 18. Mai unter Tel. 0521 772-79798 oder per E-Mail an Wilhelm.Christiani@evkb.de möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:52:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//fortbildung-krankenhaushygiene.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Jugendvolxtheater der Theaterwerkstatt Bethel zeigt</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//das-jugendvolxtheater-der-theaterwerkstatt-bethel-zeigt.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Nichts. Was im Leben wichtig ist&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;nach dem Roman von Janne Teller &lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Was wäre, wenn auf einmal nichts, was dir wichtig ist, mehr eine Bedeutung hat? Wenn du merkst, dass es keinen Sinn macht, noch irgendetwas zu tun? Und wenn du Angst haben musst, von einem Tag auf den anderen alles, an dem du hängst, zu verlieren? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem Pierre Anthon seinen Mitschülern die Erkenntnis, dass nichts im Leben etwas bedeutet, mitgeteilt hat, verlässt er die Klasse. Und passt von da an jeden Tag seine  ehemaligen Klassenkameraden auf dem Schulweg ab, um mit wenigen Sätzen alles in Frage zu stellen, woran sie zuvor geglaubt haben. Es scheint nur noch eine Möglichkeit zu geben, Pierre Anthon zu stoppen: Ihm muss bewiesen werden, dass es Dinge gibt, die eben doch Bedeutung haben. Die Klasse fängt an, solche Dinge zu sammeln – und plötzlich beginnt ein Spiel, für das größere Opfer gebracht werden müssen, als es sich die Jugendlichen zunächst haben träumen lassen. Denn wenn es nicht richtig weh tun würde, etwas abzugeben, dann hätte es schließlich nichts zu bedeuten. Oder? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Dezember 2011 beschäftigen sich die 11 SpielerInnen des Jugendvolxtheaters mit dem in den letzten Jahren hochkontrovers diskutierten Werk der dänischen Autorin Janne Teller. Unter der Leitung von Nicole Pasuch und Nicole Zielke nähert sich das Ensemble den Figuren und der Handlung des Romans an und begibt sich auf eine Spurensuche nach Sinnfindung und –verlust, nach Faszination und Negation, nach dem, was Bedeutung im Leben ausmacht und in Frage stellt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Leitung:&lt;/b&gt; Nicole Pasuch und Nicole Zielke &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Stück wird allen Zuschauern ab 12 Jahren empfohlen. &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Aufführungstermine: &lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Samstag, 19.5.; Sonntag, 20.5. und Mittwoch, 23.5.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;jeweils 19 Uhr in der Theaterwerkstatt Bethel, Handwerkerstr. 5, 33617 Bielefeld&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;außerdem: &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittwoch, 13.6. um 19 Uhr im Theaterlabor im Tor 6, Bielefeld&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;im Rahmen des Festivals „Junge Triebe&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenvorbestellungen&lt;/b&gt; sind möglich unter 0521/144-3040 oder &lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7qebxqbotbohpqxqqXybqebi+ab');&quot; &gt;theaterwerkstatt[at]bethel.de&lt;/a&gt;, Eintritt: 10,-- /5,-- Euro &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein &lt;b&gt;Produktion&lt;/b&gt; der Theaterwerkstatt Bethel in Zusammenarbeit mit den Friedrich v. Bodelschwingh-Schulen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:12:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//das-jugendvolxtheater-der-theaterwerkstatt-bethel-zeigt.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bethel-Sportler in vielen Disziplinen vertreten</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//bethel-sportler-in-vielen-disziplinen-vertreten.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Nationale Special Olympics in München &lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bethel/München.&lt;/b&gt; An den nationalen Spielen der Special Olympics, die vom 20. bis zum 26. Mai in München ausgetragen werden, beteiligen sich zahlreiche Sportler aus Bethel. In diesem Jahr haben sich 30 Schülerinnen und Schüler der Mamre-Patmos-Schule in den Disziplinen Leichtathletik, Golf, Schwimmen und Tennis  auf die Teilnahme vorbereitet, aus dem Werkstatt-Bereich proWerk tritt ein zehnköpfiges Fußball-Team an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir möchten Ihnen die Bethel-Mannschaft vorstellen in einem &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pressegespräch am Dienstag, 15. Mai, um 11 Uhr im Lehrerzimmer der Mamre-Patmos-Schule, Maraweg 29, in Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veranstaltet wird das Turnier in München von der deutschen Organisation der weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung. Die Spiele finden seit 1996 alle zwei Jahre statt. Von Anfang an nahmen auch Athleten aus Bethel an der Veranstaltung teil. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//bethel-sportler-in-vielen-disziplinen-vertreten.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heiße Waffeln im Begegnungszentrum Bültmannshof</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//heisse-waffeln-im-begegnungszentrum-bueltmannshof-10.html</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Am &lt;b&gt;15. Mai&lt;/b&gt; organisieren die Schülerinnen und Schüler der Mamre-Patmos-Förderschule in Bethel einen Cafébetrieb im Begegnungszentrum Bültmannshof. Das „Kaffee Kanne“ im ehemaligen Gemeindehaus der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde, Jakob-Kaiser-Straße 2, in Bielefeld ist immer dienstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das Begegnungszentrum ist ein Stadtteilangebot für Menschen mit und ohne Behinderung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:58:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//heisse-waffeln-im-begegnungszentrum-bueltmannshof-10.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Chefarzt der Bauchchirurgie im EvKB hält Antrittsvorlesung</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//neuer-chefarzt-der-bauchchirurgie-im-evkb-haelt-antrittsvorlesung.html</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Mit einer Antrittsvorlesung stellte sich jetzt der neue Chefarzt Prof. Dr. Michael Heise im Evangelischen Krankenhauses Bielefeld (EvKB) seinen Kollegen und Mitarbeitern vor. Prof. Heise, seit 1. Mai Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, sprach an seiner neuen Wirkungsstätte im Johannesstift zum Thema „Auf Prometheus’ Spuren – Neue Aspekte der Leberchirurgie&quot;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Heise legte seinen Fokus auf die modernen Möglichkeiten der Leberlebendspende, Schwierigkeiten und Lösungswege bei der teilweisen oder totalen Leberentfernung aufgrund von Tumorerkrankungen sowie auf die Lebertransplantation bei Kindern. Letztere hatte seinen medizinischen Werdegang im besonderen Maße geprägt: Prof. Heise gehörte in Berlin 2005 zu dem Ärzteteam, das zum ersten Mal eine Lebertransplantation bei einem Säugling durchführte. Er transplantierte einem drei Monate alten Mädchen, für das andere Ärzte keine weiteren Behandlungsmöglichkeiten mehr sahen, eine Leber und rettete ihr damit das Leben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir freuen uns, mit Prof. Heise einen so kompetenten Kollegen gewonnen zu haben&quot;, begrüßte der Vorsitzende Geschäftsführer des EvKB, Dr. Rainer Norden, den neuen Chefarzt. Die Besetzung der Position mit dem Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, der vom Universitätsklinikum Jena in seine Heimat Ostwestfalen-Lippe zurückkehrt, bezeichnete Dr. Norden als „Meilenstein&quot; für das interdisziplinäre Bauchzentrum im Johannesstift. In seiner Klinik finde Prof. Heise ein motiviertes Team vor, um gemeinsam die erfolgreiche Weiterentwicklung und Stärkung des Standortes realisieren zu können, so Dr. Norden weiter.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Heise wechselte vom Universitätsklinikum Jena und war dort Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Davor hatte der 45-jährige gebürtige Mindener an der Charité in Berlin gearbeitet.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:05:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//neuer-chefarzt-der-bauchchirurgie-im-evkb-haelt-antrittsvorlesung.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AINS-Forum des Ev. Krankenhauses Bielefeld</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//ains-forum-des-ev-krankenhauses-bielefeld-16.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Der Anästhesist als Therapeut &lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Der Anästhesist wird in der Intensivmedizin und der Schmerztherapie von Patienten und Fachkollegen als Therapeut wahrgenommen. Als Narkosearzt gilt der Anästhesist eher als Dienstleister, der Hilfestellung bei der Durchführung chirurgischer Maßnahmen gibt. Seine Bedeutung wird unterschätzt, denn dank moderner anästhesiologischer Technologie und Fertigkeit konnte die Sterblichkeitsrate bei Eingriffen dramatisch gesenkt werden. Bestimmte weitreichende Eingriffe wurden infolge des Fortschritts erst möglich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Thema „Der Anästhesist als Therapeut“ referiert Prof. Dr. T. Weber, Direktor der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am St. Josef-Hospital in Bochum, am 9. Mai ab 18 Uhr im Richard-Wilmanns-Saal (Gilead I), Burgsteig 13 in Bielefeld-Bethel. Die Veranstaltung mit Vortrag und Diskussion findet im Rahmen des AINS-Forums des Ev. Krankenhauses Bielefeld statt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen: Ingrid Wilde, Tel. (05 21) 772-79102&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:01:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//ains-forum-des-ev-krankenhauses-bielefeld-16.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europatag in Lobetal mit Partnern aus Polen und den Niederlanden</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//europatag-in-lobetal-mit-partnern-aus-polen-und-den-niederlanden.html</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lobetal.&lt;/b&gt; Unter dem verheißungsvollen Motto „Ideen alter Zeit in jungen Händen&quot; empfangen zum alljährlichen Europatag am kommenden Freitag, 11. Mai, Schüler und Lehrer der Beruflichen Schule für Sozialwesen und der Altenpflegeschule in Lobetal ihre Gästen aus der polnischen Partnerschule Szkola Policeaina und Pracowników Sluzb Spolecznych sowie der niederländischen Bildungseinrichtung ROC van Twente und MBO College voor Mens &amp; Maatschappij. Wir laden Sie hiermit recht herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung ein. Ziel der Begegnung ist es, sich grenzübergreifend über die Ausbildung und das Arbeiten in sozialen Berufen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und auszubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den mehr als 70 Teilnehmern des Europatages gehören auch der niederländische Botschaftssekretär Artur den Hartog, die Leitung der polnischen Partnerschule sowie die Leiterin des ROC van Twente Margo Koopmann. Letztere ist bereits einen Tag früher angereist, um sich bei ihrem ersten Besuch in Lobetal mit dem Träger des Diakonischen Bildungszentrums, der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, bekannt zu machen und mit der Leitung der Beruflichen Schule über die weitere Ausgestaltung der praktischen Ausbildung in den Niederlanden für deutsche und in Deutschland für niederländische Schüler zu beraten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Europatag liegt getreu des Mottos vor allem in den jungen Händen der werdenden Erzieher im zweiten Ausbildungsjahr. Sie haben Workshops vorbereitet, in denen das Thema des Tages fantasievoll mit den Gästen umgesetzt wurde. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, altbekannte Gesellschaftsspiele neu zu entdecken. In der Lehrküche geht es weniger ums Spiel, sondern eher um die Wurst, die Kartoffel und den Kuchen. Hier wird nach Rezepten aus Großmutters Zeit gebacken und gekocht. Der nach „Großmutters Kochbuch&quot; hergestellte Kartoffelsalat sowie Streusel- und Mohnkuchen werden schließlich beim Wiesenfest am Ende des Tages mit großem Appetit verspeist. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Essen bleibt Zeit für Begegnung. Jung und Alt treffen auch beim gemeinsamen Besuch des Wohnparks am Kirschberg zusammen, bei dem sich die niederländischen und polnischen Schüler ein Bild von der Praxis in deutschen Altenpflegeheimen machen können. In der Sporthalle steht ein Rollstuhlparcours bereit, um sich dem Erleben eines Menschen mit Bewegungs- und Sehbeeinträchtigungen zu nähern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Gesprächsrunde tauschen sich Schüler der Lobetaler und der niederländischen Schulen gemeinsam mit dem Botschaftsvertreter Artur den Hartog und Gerlinde Lübbers (Lehrerin an der Beruflichen Schule für Sozialwesen und Projektverantwortliche für die praktische Ausbildungsphase Lobetaler Schüler in den Niederlanden) über den Stand der Ausbildung an den verschiedenen Schulen aus. An diesem Gespräch nehmen auch jene Lobetaler Schüler teil, die ab Oktober die 18wöchige praktische Ausbildungsphase im Bereich der Sozialpädagogik bzw. Heilerziehungspflege in den niederländischen Partnereinrichtungen absolvieren werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Rückfragen steht Ihnen gern zur Verfügung: Christine Bode, Leiterin Diakonisches Bildungszentrum Lobetal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel: 0 33 38 - 66 241; Fax: 0 33 38 - 66 261; &lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7z+ylabXilybqxi+ab');&quot; &gt;c.bode[at]lobetal.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:56:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//europatag-in-lobetal-mit-partnern-aus-polen-und-den-niederlanden.html</guid>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 700 Bethel-Mitarbeiter in DKMS-Knochenmarkspenderdatei</title>
			<link>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//mehr-als-700-bethel-mitarbeiter-in-dkms-knochenmarkspenderdatei.html</link>
			<description>&lt;h2&gt;Martin Wortmann spendet Stammzellen für „genetischen Zwilling“ in Finnland&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bielefeld-Bethel.&lt;/b&gt; Bethel-Mitarbeiter Diakon Martin Wortmann hat mit seiner Stammzellspende einem Leukämiepatienten die Chance auf ein Überleben ermöglicht. Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) hat den 48-jährigen Erzieher dafür jetzt mit einer Urkunde ausgezeichnet. Im März wurden ihm die Stammzellen entnommen und einem „genetischen Zwilling“ in Finnland übertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martin Wortmann, der in Betheler Behindertenhilfe arbeitet, hatte 2007 an einer Typisierungsaktion für die DKMS innerhalb der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel teilgenommen. Vor einigen Monaten wurde der Bielefelder per Post benachrichtigt, dass er der passende Spender für einen Leukämiepatienten sei. „Da habe mich sehr gefreut, dass ich einem anderen Menschen vielleicht eine Perspektive und eine neue Lebensqualität geben kann“, berichtet er. Später sei er aber auch etwas aufgeregt gewesen, weil er nicht genau wusste, was genau auf ihn zukommt. Im Nachhinein sei die Stammzellspende, die in einer Klinik in Köln vorgenommen wurde, sehr schonend gewesen. „Davor muss man wirklich keine Angst haben. Und ich kann nur jedem raten, sich typisieren zu lassen“, sagt der Familienvater von zwei Kindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die DKMS ist mit mehr als 2,6 Millionen potenziellen Spendern die weltweit größte Datei. Leukämiepatienten in vielen Ländern profitieren von der Knochenmarkspenderdatei. Martin Wortmann war sehr überrascht, dass er einem Leukämiepatienten in Finnland hilft. „Mir war nicht bewusst, dass die DKMS so international vernetzt ist.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Für einige Patienten ist die Übertragung von Blutstammzellen die einzige Hoffnung auf Leben. Ob seine Spende dem Patienten in Finnland tatsächlich gerettet hat, erfährt Martin Wortmann erst im Sommer. Kennenlernen wird er seinen „genetischen Zwilling“ leider nicht. „In Deutschland sind Begegnungen nach zwei Jahren möglich. In Finnland verbietet der Gesetzgeber die Kontaktaufnahme“, erklärt Ralf Peters, Fundraising-Mitarbeiter der DKMS. Er übergab die Urkunde in Bethel an Martin Wortmann und dankte bei der Gelegenheit auch den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, die seit 2007 bereits vier Typisierungsaktionendurchgeführt haben. „Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Arbeitgeber derartig engagiert solche Aktionen organisiert und Mitarbeiter für eine Stammzellübertragung freistellt“, betont er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Auskunft der DKMS sind 735 Bethel-Mitarbeitende in der Spenderdatei registriert. Und  Martin Wortmann ist mittlerweile der fünfte Bethel-Mitarbeiter, der durch seine Stammzellspende einem Leukämiepatienten eine Überlebenschance gegeben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:04:00 +0000</pubDate>
			<guid>http://www.bethel.de/presse/presse-detail/artikel//mehr-als-700-bethel-mitarbeiter-in-dkms-knochenmarkspenderdatei.html</guid>
			
		</item>
		
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