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Therapeutin macht mit Mann Reha-Übungen

Hilfen für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

Ein Arbeits- oder Sportunfall, ein Herzinfarkt oder Tumor – plötzlich ist nichts mehr wie es war. Ein Gehirn bleibt geschädigt und ein bisher selbstständiger Mensch ist plötzlich auf Unterstützung angewiesen. Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen haben besonderen Förder- und Pflegebedarf. Deshalb entwickelten die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel spezielle Hilfekonzepte für Betroffene. In vielen Regionen sind Einrichtungen entstanden, in denen Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen individuell gefördert werden, damit sie wieder ein möglichst selbstständiges Leben führen können.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Abschluss in pflegerischen, medizinischen, heilpädagogischen und therapeutischen Berufen sind in diesem Hilfefeld beschäftigt. Sie arbeiten in der medizinischen Betreuung unter ganzheitlichen Gesichtspunkten und sind verantwortlich für die Schulung des Orientierungsvermögens, Konzentrations-, Ausdauer- und Gedächtnistrainings, sowie für die Unterstützung bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben. Ziel ist es, eine langfristige Lebensperspektive für die Betroffenen zu entwickeln.

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