v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Mittwoch, 22. Juli 2009

Bethel wird für Genderpolitik ausgezeichnet

Die Auszeichnung für Bethel nahmen in München (v.l.n.r.) die Leiterin der strategischen Personalarbeit, Diakonin Margit Hullmeine und Geschäftsführerin Anette Seidel von der Total E-Quality-Vorstandsvorsitzenden Eva Maria Roer entgegen. Foto: Bethel

Bielefeld-Bethel/München. Für die erfolgreiche Umsetzung von Chancengleichheit im Unternehmen haben die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel jetzt das „TOTAL E-QUALITY Prädikat“ verliehen bekommen.

Ende Juni wurde die Auszeichnung in München an Bethel für seine erfolgreiche Genderpolitik verliehen. Der Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland würdigt mit dem Preis unter anderem den hohen Frauenanteil in der Mitarbeiterschaft von fast 70 Prozent und den Anteil von Frauen in Führungspositionen, der 43 Prozent beträgt. Bethel beschäftigt in sechs Bundesländern rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Über ein Leitbild, Zielvereinbarungen und Öffentlichkeitsarbeit erhält das Thema Chancengleichheit in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel ein breites Forum“, heißt es in der Jury-Begründung. Auch die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten, Telearbeit und die Unterstützung bei der Kinderbetreuung sei vorbildlich. Mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat werden jedes Jahr deutschlandweit Unternehmen, Behörden oder auch gemeinnützige Organisationen wie Bethel ausgezeichnet.

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