v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Freitag, 25. September 2009

Leben mit erworbener Hirnschädigung

Über die große Resonanz der Tagung freuten sich (v. l.) Bethel-Vorstand Dr. Günther Wienberg, Achim Ebert aus dem Kuratorium der ZNS-Hannelore Kohl Stiftung, Mechthild Böker-Scharnhölz, Geschäftsführerin der Betheler Integrationshilfen, Kurt-Ulrich Wiggers, Geschäftsführer In der Gemeinde leben gGmbH, Pastor Bernward Wolf, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Bethels, Altenhilfe-Geschäftsführer Ulrich Strüber und Wolfgang Ludwig, Leiter der Betheler Fachklinik Rehoboth. Foto: Paul Schulz

Bielefeld-Bethel. Eine Hirnschädigung kann – aufgrund eines tragischen Unfalls oder einer Erkrankung – jeden treffen, von einer Sekunde auf die andere, ob mit acht oder 80 Jahren. Die besonderen Bedürfnisse dieser Menschen standen bei einer Fachtagung im Mittelpunkt, die jetzt in Bethel stattfand.

Rund 200 Teilnehmende aus dem ganzen Bundesgebiet waren zu dem fachlichen Austausch ins Assapheum gekommen.

Zentrale Themen der Veranstaltung waren ethische Fragestellungen bei der Betreuung von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen, die Gestaltung von geeigneten Arbeits- und Wohnmöglichkeiten und die Besonderheiten in der oftmals schwierigen Kommunikation. Die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel zählen zu den wenigen Hilfeanbietern in Deutschland, die über spezialisierte Einrichtungen für die Versorgung und fördernde Betreuung von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen verfügen.

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