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Vererben, aber wie?

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Jeder macht sich irgendwann Gedanken darüber, ob ein Testament sinnvoll ist oder nicht. Vielleicht haben Sie auch schon einmal in der eigenen Familie oder im Freundeskreis miterlebt, wie Erbstreitigkeiten Familienbeziehungen und Freundschaften in Mitleidenschaft gezogen haben. Das muss nicht sein, wenn Sie sich schon frühzeitig mit dem Thema „Erben und Vererben“ auseinandersetzen. Es können Lebensumstände eintreten, in denen es von großer Hilfe ist, wenn Sie Ihren Nachlass geregelt haben.

Die Eigenverantwortung betreuter Menschen zu stärken und sie, wenn möglich, auf ein Leben außerhalb der Einrichtung vorzubereiten, ist heute selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Wer kein Testament macht, überlässte die Erbfolge dem Gesetz. Bei Ehepartnern erbt der/die Überlebende dann unter Umständen nicht alles. So erben die Kinder mit oder, wenn keine vorhanden sind, andere Verwandte. Vielleicht werden Sie auch von Menschen beerbt, denen Sie gar nichts hinterlassen wollten. Für den überlebenden Ehegatten kann das nicht vorhersehbare Folgen haben.

Mit geeigneten Hilfsmitteln und Trainingsprogrammen werden Menschen mit Behinderung in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in ihren Bewegungsmöglichkeiten gefördert.<//aside>

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