v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
 
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  • Das Foto zeigt einen Jungen aus der Mamre-Patmos-Schule, der einen Turm aus Bauklötzen baut. Sein Lehrer unterstützt ihn dabei.
  • Auf dieser Darstellung lachen eine Schülerin der Mamre-Patmos-Schule und ihre Lehrerin in die Kamera.
  • Das Foto zeigt eine Betreuerin, die sich um eine alte Frau kümmert.
  • Auf dem Bild sieht man ein fröhliches Gespräch zwischen einer Mitarbeiterin und einer älteren Bewohnerin.
  • Auf dem Bild sieht man ein Gespräch zwischen einer Mitarbeiterin und einem älteren Bewohner.
  • Auf dieser Darstellung lachen eine Mädchen, das von Bethel betreut wird, und eine Mitarbeiterin in die Kamera.
  • Ein Junge in der Betheler Kurzzeitpflegeeinrichtung Brücke malt mit Wachsmalstiften.
  • Das Foto zeigt einen fröhlichen Bewohner des Hauses Siloah in Bethel und seine Betreuerin.
  • Auf dem Bild ist eine Gruppe älterer Menschen zu sehen, die gemeinsam im Haus Smyrna kochen.
  • Im Tagesförderverbund in Haus Adullam kümmert sich eine Bethel-Mitarbeiterin um einen älteren Mann.
  • Das Bild zeigt einen jungen Beschäftigten von proWerk, der in einer Werkstatt lernt, wie man ein Fahrrad repariert.
  • Auf dem Foto sieht man eine Beschäftigte in der Betheler Buchbinderei und eine Mitarbeiterin, die gemeinsam an einem alten Buch arbeiten.
  • Auf diesem Bild spielt eine Betreuerin mit einem kleinen Jungen, der in der Betheler Kinderepilepsie-Klinik Kidron behandelt wird.
  • Das Foto zeigt eine junge Patientin aus Kidron und eine Betreuerin, die sich gut verstehen.
  • Eine Betreuerin und ein behinderter Mann malen zusammen.
  • Auf diesem Foto sieht man eine Betreuerin und einen behinderten Mann im Rollstuhl, die mit einem Mischpult gemeinsam Musik machen.

Bethel - Gemeinschaft verwirklichen

Gesund oder krank, behindert oder nicht – in Bethel sind wir davon überzeugt, dass alle Menschen in ihrer Verschiedenheit selbstverständlich zusammen leben, lernen und arbeiten können. Viele sind allerdings auf Hilfe, Begleitung und Unterstützung angewiesen, um ein menschenwürdiges und möglichst selbstbestimmtes Leben führen zu können. Für diese Menschen engagieren sich rund 17 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Jeden Tag setzen sie das christliche Gebot der Nächstenliebe in die Tat um – in Berlin, in Bielefeld und an vielen anderen Orten. Das Wort Bethel kommt aus dem Hebräischen und heißt „Haus Gottes“. Dieser Name ist Programm für die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, eine der größten diakonischen Einrichtungen Europas.

Die Hilfen für Menschen mit Epilepsie sind von den Anfängen bis heute ein Beispiel für das Bestreben Bethels, fortschrittliche Angebote dort zu entwickeln, wo Menschen bisher in ihrer Not noch alleine gelassen werden. Neben der Epilepsiebehandlung zählen die Behindertenhilfe, Altenhilfe, Jugendhilfe, Unterstützung für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, Arbeit und berufliche Rehabilitation, die Psychiatrie und die Versorgung in Akutkrankenhäusern zu unseren zentralen Arbeitsgebieten. In jüngerer Zeit hinzugekommen sind Angebote für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen, Therapieangebote für Menschen mit autistischen Störungen und die Hospizarbeit. Insgesamt werden jährlich rund 230 000 Menschen durch Bethel-Angebote behandelt, betreut, gefördert, ausgebildet oder beraten.

Den Menschen, die auf unsere Assistenz und Förderung angewiesen sind, wollen wir ein weitestgehend selbstständiges Leben ermöglichen. Daher ist es ein vorrangiges Ziel Bethels, ambulante Angebote aufzubauen. Dennoch bleiben die Ortschaften bestehen. Für viele Menschen mit Behinderung bieten sie ein optimales Umfeld – zum Leben, zum Arbeiten, zum Mensch-Sein.

Bethel wurde 1867 als Einrichtung für epilepsiekranke Kinder und Jugendliche gegründet. Fünf Jahre später übernahm Pastor Friedrich von Bodelschwingh die Leitung und baute die kleine Bielefelder Anstalt zu einem differenzierten und weit verzweigten Hilfeangebot aus. Mit der Vielfalt seiner Arbeitsfelder ist Bethel wohl einzigartig. Aber erst die Unterstützung vieler Freunde und Förderer ermöglicht die vielfältige Arbeit für Menschen, die Hilfe brauchen.

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