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ResiDance Tanzprojekt mit Nathalie Mathieu

ResiDance Tanzprojekt

Getanzte Liebe und Freundschaft

 

Mit einem Auftritt in Rot und Schwarz endet heute das ResiDance Tanzprojekt in Bielefeld-Bethel. 20 Tänzerinnen und Tänzer mit und ohne Behinderung haben zehn Tage lang miteinander geprobt. Unter der künstlerischen Leitung der Choreographin und ehemaligen Solotänzerin Nathalie Mathieu entstand ein 25-minütiges Stück über Liebe und Freundschaft. Die 19 Frauen und ein Mann treten nach Film- und Swingmusik auf, zum Beispiel wie Nummerngirls. Vor dem Körper halten sie Plakate mit bunten Herzen, die teils alleine, teils zu zweit und teils zerbrochen sind.

 

ResiDance Tanzprojekt
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ResiDance Tanzprojekt
ResiDance Tanzprojekt

Irgendwo auf dem Tanzparkett in der Neuen Schmiede passiert immer etwas zwischen den tanzenden, sitzenden, schauspielernden Tänzerinnen und Tänzern. Sie sind in Bewegung oder erstarren zum Standbild. Die szenischen Darstellungen drehen sich um Distanz und Nähe, um Annäherung und Ablehnung, um Gemeinsamkeit und Einsamkeit, aber vor allem um die Freude am Tanz. 

ResiDance Tanzprojekt
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ResiDance Tanzprojekt
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ResiDance Tanzprojekt

Das ResiDance-Tanzprojekt in Bethel wurde durch die Peter Gläsel Stiftung in Detmold ermöglicht. Die Stiftung fördert die künstlerisch-kulturelle Bildung in Ostwestfalen-Lippe. Zum zweiten Mal beteiligt sich die Tanzwerkstatt für Menschen mit und ohne Behinderung in Bethel an ResiDance. Veranstalter des integrativen Tanzprojekts sind die Bewegungs- und Sporttherapeutischen Dienste Bethel in Zusammenarbeit mit dem Freizeit- und Kulturzentrum Neue Schmiede.

 

 

 

 

Fotos: Paul Schulz

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