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Tag der Epilepsie 2017

Panorama Bethel

Bethel – Seit 150 Jahren für Menschen mit Epilepsie da

Mit einem kleinen Heim für Anfallskranke fing Bethels Geschichte in Bielefeld vor 150 Jahren an. Bis heute stellt die Behandlung von Menschen mit Epilepsie eines der wichtigsten Arbeitsgebiete dar. Bethel feiert in diesem Jahr 150-jähriges Jubiläum. Wir nehmen den Tag der Epilepsie am 5. Oktober zum Anlass, einen kleinen Rückblick auf die Entwicklungen in Bethel im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zu geben.

Die Anfänge (1867-1910)

Mit der Aufnahme von drei epilepsiekranken Jungen am 14. Oktober 1867 begann die Arbeit in Bethel... weiter

 

Entwicklungsschwung (1930-1960)

Anfang der 1930er-Jahre gewann die Medizin an Bedeutung und die Behandlung von Epilepsie bekam einen Entwicklungsschub... weiter

 

Pionierarbeit (1970-1990)

Die erste Epilepsiechirurgie Deutschlands wurde in Bethel eingeführt. Viel Überzeugungsarbeit und heftige Diskussionen waren dem vorausgegangen... weiter

 

Berufliche Rehabilitation (1980-2000)

Trotz der wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritte, hat Bethel nie das Soziale aus dem Blick verloren... weiter

 
Epilepsie-Zentrum Bethel

Epilepsie-Zentrum Bethel (heute)

Das Epilepsie-Zentrum Bethel verfügt über hochspezialisierte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, zu denen auch die Epilepsiechirurgie gehört... weiter

 
Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg

Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg (heute)

Das Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg ist ein Netzwerk, dessen Kern die beiden Standorte am Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (Berlin) und die Epilepsieklinik Tabor (Bernau) sind... weiter

 
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