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Arbeiten in Bethel

Die Werkstätten für Menschen mit Behinderung

„Arbeit statt Almosen“ forderte Friedrich von Bodelschwingh vor mehr als 100 Jahren. Unter seiner Federführung entstanden erste Arbeitsangebote. Heute gibt es ein weites Spektrum an Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen für Menschen mit Behinderung in Bethel.

 

Werkstätten in Bethel
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Werkstätten in Bethel

Bethel proWerk ist der Verbund der Werkstätten für behinderte Menschen in Bielefeld. Er hat den Auftrag, Menschen mit Behinderung oder Benachteiligung, die nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, berufliche und damit verbundene soziale Teilhabe zu ermöglichen. An 40 Standorten in Bielefeld und Umgebung werden 3 100 Menschen beschäftigt, betreut und gefördert. Rund 820 pädagogisch und fachlich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Anleitung, Betreuung, Ausbildung und Management tätig.

 

Werkstätten in Bethel
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Die Industriemontage macht den größten Anteil der erwirtschafteten Leistung bei proWerk aus, gefolgt von dem Dienstleistungssektor. Hier ist vor allem der „Grüne Bereich“, also die Landschafts- und Gartenpflege, zu nennen. Ein weiterer wichtiger Teil ist die Eigenproduktion: Bei proWerk werden Textilien, Keramik, Holzspielzeug, Kerzen, Lampen und vieles mehr hergestellt.

 

 

Werkstätten in Bethel
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Werkstätten in Bethel
Werkstätten in Bethel

Nicht nur in Bielefeld, sondern auch in Brandenburg betreibt Bethel Werkstätten für behinderte Menschen. Hier beschäftigen die Hoffnungstaler Werkstätten Lobetal insgesamt 850 Menschen, etwa in der Baumschule, der Bio-Molkerei oder in der Gärtnerei für Zierpflanzen. Auch in den Homborner Werkstätten in Breckerfeld bei Hagen werden rund 150 Menschen mit Behinderung beschäftigt. Weitere Arbeitsplätze gibt es unter anderem im niedersächsischen Freistatt.

 

Werkstätten in Bethel
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In den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel hat produktive Tätigkeit für behinderte Menschen eine lange Tradition. „Arbeit statt Almosen“ forderte Friedrich von Bodelschwingh, der frühe und prägende Leiter in Bethel. Schon zu seinen Lebzeiten entstanden die ersten Werkstätten, in denen Produkte entstanden, die anschließend vermarktet wurden. Gut 100 Jahre sind seitdem vergangen. Die Wirtschaftslandschaft hat sich rasant gewandelt, es gibt neue Chancen und neue Risiken – das gilt auch für die Werkstätten in Bethel.

 

 

 

 

Arbeit für behinderte Menschen

Arbeit für behinderte Menschen in Bethel
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Fotos: Paul Schulz, Reinhard Elbracht

© 2018 v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel