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26.03.2010

100. Todestag Friedrich von Bodelschwinghs


Wolfgang Brinkmann (r.), Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld GmbH, und Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, stellen die neue Straßenbahn in Bielefeld vor.

Bielefeld

Berlin

Berlin

Dortmund

Dortmund

Hannover

Hannover. Fotos: Reinhard Elbracht

Straßenbahnen tragen Bodelschwingh-Motive

In Bielefeld, Berlin, Dortmund und Hannover - den Hauptstandorten Bethels - fahren jetzt Straßenbahnzüge, auf denen Motive nach dem Porträt Friedrich von Bodelschwinghs abgebildet sind. Damit weisen die v. Bodelschwinghschen Stiftungen auf ihren bedeutenden Anstaltsleiter hin, der am 2. April 2010 vor 100 Jahren in Bielefeld-Bethel gestorben ist.

Das historische Porträt Friedrich von Bodelschwinghs ist für diese Aktion im Stil der Pop-Art verfremdet worden. Gleichzeitig wurden neben den verschiedenfarbigen modernen Bildern Textaussagen platziert: Menschen lieben, Gott vertrauen, Hoffnung geben, Hilfe leisten oder Vertrauen schenken stehen für die diakonische Arbeit Bethels. Für ein Jahr wollen die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel auf diese Weise an den Hauptstandorten ihrer Einrichtungen im öffentlichen Raum präsent sein und für soziale Arbeit in christlicher Verantwortung werben.

Friedrich von Bodelschwingh hat von 1872 bis zu seinem Tod 1910 die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel geleitet. Durch ihn ist die 1867 gegründete Einrichtung maßgeblich geprägt und ausgebaut worden. Anlässlich seines 100. Todestages würdigen ihn die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in diesem Jahr in besonderer Weise.

Mehr über Friedrich von Bodelschwingh erfahren Sie in unserem Dossier.


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