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11.09.2015

40 Jahre Anna-Schaumann-Stift in Langenhagen


Das Anna-Schaumann-Stift in Langenhagen.

Anna Schaumann, die selbst ihren Lebensabend im Anna-Schaumann-Stift verbrachte und im Alter von 83 Jahren 1981 verstarb, machte den Bau der Einrichtung durch eine großzügige Spende möglich.

Langenhagens Bürgermeister Mirco Heuer (r.) überbrachte Einrichtungsleiter Sebastian Hasemann einen Präsentkorb.

Mit einem offiziellen Empfang begannen gestern die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen des Altenzentrums Anna-Schaumann-Stift in Langenhagen. Am Samstag, 12. September, geht es mit einem „Tag der offenen Tür“ und einem vielseitigem Programm weiter.

Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, erwähnte im Gottesdienst zum Jubiläum besonders die Frau, die den Bau dieses Altenzentrum inmitten der Stadt Langenhagen erst möglich gemacht hat: „Es braucht die Menschen wie Anna Schaumann, die selbst hier im Altenzentrum lebte, die sich vor Ort und für die Stadt, persönlich engagieren.“ Vor  mehr als 40 Jahren spendete sie an den zum Unternehmensbereich Bethel im Norden gehörenden Birkenhof 3,5 Millionen D-Mark sowie ein Grundstück, das heute inmitten der Stadt Langenhagen liegt.

Dr. Susanne Schott Lemmer, Vorstandsmitglied der Diakonie in Niedersachsen, erinnerte sich als gebürtige Langenhagenerin noch sehr genau daran, wie diese Einrichtung damals gebaut wurde. „Ich habe hier immer ein herzliches Miteinander und eine große Verbundenheit zur Stadt erlebt. Das kann ich so überzeugend sagen, weil ich als ehemalige Bürgermeisterin auch schon beim 30-jährigen Bestehen dabei war.“ Gleiches erlebt auch der jetzige Bürgermeister Mirco Heuer: „Ich freue mich nicht nur als Bürgermeister, sondern auch als Bürger dieser Stadt, dass wir mit dem Anna-Schaumann-Stift ein Altenzentrum haben, das ein vielseitiges Beratungs- und Betreuungsangebot bereithält.“ Das Anna-Schaumann Stift hat 136 Plätze, außerdem gibt es noch 15 Plätze in der Tagespflege und 48 altengerechte Wohnungen.

Stefanie Schwinge-Fahlberg, in der Geschäftsführung des Unternehmensbereiches Bethel im Norden für den Bereich der Altenhilfe zuständig, bedankte sich vor allem auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Sie sind es, die diese erfolgreiche Arbeit in den vergangen vier Jahrzehnten erst möglich gemacht haben und verantwortlich dafür sind, dass sich hier Menschen geborgen fühlen und passende Angebote vorfinden“, so Stefanie Schwinge-Fahlberg.

Weitere Informationen zum Programmablauf am "Tag der offenen Tür" am 12. September gibt es im Veranstaltungskalender hier


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