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16.08.2012

AWO und Bethel.regional kooperieren


Fikira Abbaz und Lilia Buss (v. r.) sind auf die Nutzung von technischen Hilfsmitteln für unterstützte Kommunikation angewiesen.

Den Startschuss für das neue Projekt gaben (v. l.) Fikira Abbaz, ehrenamtliche Mitarbeitende, Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Geschäftsführer Bethel.regional, Henrike Struck, AWO-Leitungskreis, Gerda Kieninger, AWO-Vorsitzende, und Miriam Kortmann, Leiterin Tagesgestaltende Angebote Bethel.regional. Fotos: Gunnar Kreutner

„Büro für Unterstützte Kommunikation“ eröffnet

Mitten im Stadtzentrum von Dortmund haben Bethel.regional und die AWO gemeinsam ein „Büro für Unterstützte Kommunikation” eröffnet. In der Leuthardstraße finden zwölf Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen einen bedarfsgerechten Arbeitsplatz. In Kooperation mit mehreren Firmen werden einfache, nicht elektronische Materialien für unterstützte Kommunikation von den Mitarbeitenden, die sich kaum oder überhaupt nicht über Lautsprache äußern können, hergestellt oder auf ihre Tauglichkeit geprüft.

Gleichzeitig bietet das Büro Angehörigen und Institutionen qualifizierte Beratungsgespräche an. Die behinderten Mitarbeitenden werden außerdem im Umgang mit Materialien und Technologien im Bereich ergänzender und ersetzender Kommunikation geschult. Das Büro ist montags bis freitags von 8 bis 15.30 Uhr für alle Interessierten geöffnet.


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