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28.05.2019

Bethel-Kliniken gestalten Hauptstadtkongress mit


Am Bethel-Stand präsentierten sich das Evangelische Klinikum Bethel, das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, die Friedrich von Bodelschwingh-Klinik sowie die Epilepsie-Zentren Bethel und Berlin-Brandenburg.

Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Mitte) war am Bethel-Stand zu Gast – hier im Gespräch mit Bethel-Vorstand Dr. Rainer Norden (v.l.), EvKB-Geschäftsführerin Dr. Maren Thäter, Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, EvKB-Geschäftsführer Dr. Matthias Ernst und KEH-Geschäftsführer Michael Mielke. Fotos: Mario Haase.

Chancen und Risiken der Digitalisierung, neue Wege in der Gewinnung von Pflegepersonal und die stetige Verbesserung der Patientenversorgung: Mit Diskussionsbeteiligungen und Fachvorträgen hat Bethel den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2019 in Berlin mitgestaltet. Rund 8.500 Teilnehmende kamen im Berliner CityCube zur größten Branchenveranstaltung zusammen, um sich auszutauschen. Vom 21. bis 23. Mai ging es um die Themen Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung und Gesundheitsberufe in Zeiten des digitalen Wandels.

Gemeinsam präsentierten sich das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB), das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH), die Friedrich von Bodelschwingh-Klinik sowie die Epilepsie-Zentren Bethel und Berlin-Brandenburg mit einem eigenen Messestand und stellten mehrere Referenten für das Kongressprogramm. „Es wichtig ist, dass wir nicht nur medizinische und pflegerische Leistungen erbringen, sondern dass wir auch im Gespräch mit anderen sind, die dasselbe tun“, sagte Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl. Beim Hauptstadtkongress gehe es darum, voneinander zu lernen, aufeinander zu hören und gemeinsam Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.

Zu wichtigen ethischen Fragestellungen im Kontext der Digitalisierung bezogen Bethel-Vorstand und EvKB-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Rainer Norden sowie KEH-Chefarzt Prof. Dr. Hans-Peter Thomas im Hauptstadtforum Gesundheitspolitik Stellung. Sie diskutierten unter dem Titel „Was ist wichtiger – der Mensch oder die Maschine?“ mit Thomas Vašek, Chefredakteur der Philosophiezeitschrift Hohe Luft, Schriftstellerin und Publizistin Thea Dorn, Prof. Dr. Claudia Hornberg, Gründungsdekanin der geplanten Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld, sowie Dr. Michael Brinkmeier, Vorstand der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe. Weitere Vorträge und Diskussionsforen thematisierten etwa die Personalgewinnung, die Pflegeberufe-Reform sowie den geplanten Neubau des Kinderzentrums Bethel, das im Jahr 2022 seine Türen öffnen soll.


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