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10.06.2016

Bethel-Kliniken überzeugen auf dem Hauptstadtkongress in Berlin


Bethel auf dem Hauptstadtkongress.

Dr. Rainer Norden (v.l.), Dr. Peter Tauber und Michael Mielke im Gespräch.

EvKB-Pflegedirektor Christoph Schmidt spricht im CityCube. Fotos: EvKB

Nah am Menschen, so versteht sich die Arbeit der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Nähe und Hilfe muss aber nicht nur angeboten, sondern auch entgegengebracht werden. Wenn ein kranker Mensch nicht zur Behandlung kommen kann, muss die Behandlung also zu ihm kommen. „Der Patient im Mittelpunkt - moderne sektorübergreifende Versorgungskonzepte“, unter diesem Motto präsentierten sich die fünf Kliniken der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gemeinsam auf dem Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit in Berlin, der mit 8.000 Teilnehmern größten Fachmesse der Branche.

Bethel war erstmals besonderer Kooperationspartner des Kongresses, die Bethelfahnen und das rotierende Bethel-Logo lockten mehr als tausend Gäste an den Bethel-Stand und in die Vorträge im Berliner CityCube. Unter ihnen war auch politische Prominenz wie NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (SPD), Dr. Peter Tauber, Generalsekretär der CDU und Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung (CDU).

„Man muss sich immer wieder zeigen und das Zeichen setzen: Bethel ist da!“, unterstrich Michael Mielke, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) die Bedeutung einer gemeinsamen Dachmarke und einer Vernetzung der Klinken und Angebote.

Vor allem mit Pilot-Projekten wie dem Angehörigen-Coaching, dem demenzsensiblen Krankenhaus und der Delir-Prävention, aber auch den Beteiligungen am Palliativnetz Bielefeld und den Schlaganfalllotsen überzeugten die Referenten der Bethel-Kliniken ihre Zuhörer.


„Mit einfacher menschlicher Zuwendung kann man dem Patienten zeigen, dass jemand da ist, der einem die Sorge nimmt“, sagte Bethel-Vorstand Dr. Rainer Norden, der auch Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld (EvKB) ist. Gerade angesichts immer mehr älterer Patienten und immer älter werdender Patienten gab es im Plenum viel Zustimmung für seine Forderung: „Wir müssen das Krankenhaus neu denken.“

 

 

 


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