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04.05.2011

Bethel-Vorstandsvorsitzender unterstützt Protesttag


Inklusion von Menschen mit Behinderung: Jeder ist gefragt

Für eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderung hat sich Pastor Ulrich Pohl anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, 5. Mai, ausgesprochen. Im Hinblick auf das Motto des diesjährigen Protesttages „Inklusion beginnt im Kopf“ machte der Vorstandsvorsitzende der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel deutlich, dass jeder Einzelne einen Beitrag leisten müsse, damit eine inklusive Gesellschaft Wirklichkeit werde.

„Menschen, die sich in einer besonderen Lebenssituation befinden, sollten in vollem Umfang am öffentlichen Leben teilnehmen können“, unterstreicht Pastor Ulrich Pohl. Auch fünf Jahre nach Verabschiedung der Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung durch die Vereinten Nationen gebe es immer noch viele Hürden und Missstände. Deshalb müssten Gesellschaft und Politik an einem Strang ziehen, wenn es um eine gleichberechtigte schulische oder berufliche Förderung, den Abbau von Barrieren, oder um mehr Selbstbestimmung im Lebensalltag geht, so der Bethel-Chef.

Der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung findet seit 1992 immer am 5. Mai statt. Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel beteiligen sich in mehreren Städten an Aktionsbündnissen, die auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung hinweisen wollen. In Bielefeld gibt es Aktionen seit 1993. In diesem Jahr wird auf dem Jahnplatz und auf dem Alten Markt demonstriert.

Das Veranstaltungsprogramm zum Protesttag in Bielefeld finden Sie hier.


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