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27.02.2014

Bethel-Werkstatträtin in der neuen Landesvertretung


Foto: Paul Schulz

Die Werkstatträte diakonischer Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) in Nordrhein-Westfalen haben jetzt in Bielefeld-Bethel ihre neuen Delegierten gewählt. Die vier Vertreter setzen sich in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) für die Rechte der Beschäftigten in den WfbM ein. Sarah Grüter (l.) aus dem Stiftungsbereich proWerk Bethel erhielt bei der Landesdelegiertenwahl die meisten Stimmen. Mit ihr gehen (v.l.) Johannes Herbetz, Sabine Röder und Anja Kott nach Düsseldorf.

Die Landesarbeitsgemeinschaft ist eine trägerübergreifende Interessenvertretung mit 17 Werkstatträten aus der Diakonie, des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands, der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt und des Deutschen Roten Kreuzes. In den WfbM in NRW arbeiten 60.000 Beschäftige. Davon sind 16.000 in Werkstätten in diakonischer Trägerschaft.


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