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13.04.2017

„Bethelhaus“ für Menschen mit Behinderungen


Ein Modell des Bauprojekts präsentieren (v.l.) Marlies Repkow, Bauleiter Eckhard Küberling, die Architekten Osman Maliqi und Christian Michael Kluckhuhn, Herbert Repkow, Bezirksbürgermeisterin Hannelore Pfaff und Professor Dr. Günther Wienberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Bethels.

Fotos: Schulz

Erster Spatenstich für das Projekt „Saronweg“ 

Günstiger Wohnraum, insbesondere für Menschen mit Behinderungen, entsteht auf einer 4.500 Quadratmeter großen Fläche zwischen dem Saronweg und dem Karl-Schnittger-Weg in Bielefeld-Bethel. Heute fand der erste Spatenstich auf dem Baugrundstück in Bielefeld-Bethel statt, auf dem sich vormals das markante Gebäude von Bäckerei und Friseur-Salon befand.

Das Bauprojekt ist ein Novum: Zum ersten Mal errichtet ein privater Bauherr im Herzen der Ortschaft Bethel, direkt neben der alten Brockensammlung, zwei Gebäude mit Mietwohnungen. Bethel bleibt trotzdem Eigentümer des Grundstücks, das dem Investor auf Erbpacht-Basis überlassen wurde. Bezugsfertig sollen die Häuser im Frühsommer 2018 sein.

In dem kleineren der beiden Häuser, dem so genannten „Bethelhaus“, entstehen unter anderem 16 Apartments für Menschen mit Behinderungen, die ambulant von Bethel betreut werden. Mit den Angeboten werden ausdrücklich Personen mit hohem Unterstützungsbedarf angesprochen, die sich für ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung interessieren. Auch Pflegeleistungen können erbracht werden.


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