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24.04.2018

Bundestagsabgeordneter besucht neue Lobetaler Tochtergesellschaft


Martin Wulff (v.l.), Helma Klausmeier und Thomas Prescher begrüßten Dr. Klaus-Peter Schulze (2.v.r.) in Cottbus.

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze besuchte jetzt das Begegnungszentrum „contact“ des Diakonischen Werkes Niederlausitz gGmbH (DWNL) in Cottbus. Der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff sowie die Geschäftsführerin der Diakonisches Werk Niederlausitz gGmbH Helma Klausmeier informierten den CDU-Politiker über die vielfältigen Aufgaben des Diakonischen Werkes. Sozialarbeiter Thomas Prescher gab einen Einblick in die tägliche Arbeit mit den Menschen, die durch „contact“ begleitet werden.

Das „contact“-Begegnungszentrum in der Albert-Schweitzer-Straße erweitert die Projekte der Stadtmission. Es bietet neben der sozialen Beratung und Begleitung die Vermittlung in Beschäftigungs- und Freizeitangebote innerhalb der Stadtmission und außerhalb an andere soziale Träger. Es verfügt über einen Raum der Begegnung, Angebote zum Bewerbungstraining sowie die Möglichkeit der Nutzung des Internets zur Wohnungs-, Arbeits- und Ausbildungssuche.

Zum 1. Januar 2018 ist die Diakonisches Werk Niederlausitz gGmbH mit ihren 275 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tochtergesellschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal geworden und damit in den Stiftungsverbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel eingetreten. Mitgesellschafter ist der Evangelische Kirchenkreis Cottbus. Die Gesellschaft ist in der Niederlausitz mit stationären, teilstationären und ambulante Angeboten der Altenhilfe, aber auch mit Angeboten für Kinder- und Jugendliche, für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten und für Migrantinnen und Migranten sowie geflüchtete Menschen aktiv. Darüber hinaus gehört die Arbeits- und Beschäftigungsförderung zu den Aufgaben der Gesellschaft.


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