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16.06.2015

Demenz-Fachtag in Berlin: Akutkrankenhaus als „window of opportunity“


Referenten und Veranstaltern (v.l.): Dr. Margareta Halek (DZNE), Rosemarie Drenhaus-Wagner (Alzheimer Angehörigen Initiative), KEH-Gerontologe Eckehard Schlauß, Chefarzt Prof. Dr. Albert Diefenbacher, Dr. Barbara Romero, Martina Kaplanek (Robert Bosch Stiftung) und Bezirksstadträtin Dr. Sandra Obermeyer.

Fotos: KEH

Der „verstehende Umgang mit herausforderndem Verhalten von Menschen mit Demenz“ stand am 10. Juni 2015 im Mittelpunkt des zweiten „Fachtags Demenz“ im Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin. Rund 180 Fachleute und Interessierte waren der Einladung in den KEH-Festsaal gefolgt.

Die Fachveranstaltung war zugleich Eröffnungssymposium für das durch die Robert Bosch Stiftung geförderte KEH-Projekt „Akutkrankenhaus als ‚window of opportunity‘ für nachhaltige Demenzbehandlung". In diesem Bereich will das KEH gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Witten und weiteren Partnern praktische Lösungen erarbeiten.

Bereits seit Jahren wird im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin-Lichtenberg erfolgreich daran gearbeitet, die Behandlungssituation für Menschen mit der Begleitdiagnose „Demenz“ zu verbessern. Angebote, Arbeitsläufe und das eigene Verständnis werden ausgerichtet, dass ein „demenzgerechtes“ Krankenhaus entsteht.

 

 

 


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