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17.01.2014

Drei neue Gesellschafter für die Fachhochschule der Diakonie


Die Fachhochschule der Diakonie (FHdD) in Bielefeld hat jetzt drei neue Gesellschafter als Träger hinzu bekommen. Mit der Stiftung Eben-Ezer, dem Diakonischen Werk Oldenburger-Land und der Diakonie-Ruhr-Hellweg wird die FHdD nun von insgesamt 14 Gesellschaftern getragen. Dazu gehören unter anderem auch die Diakonie Deutschland, das Ev. Johanneswerk sowie die Stiftung Nazareth der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Die Fachhochschule der Diakonie wurde im Oktober 2006 eröffnet. Sie startete den Lehrbetrieb mit drei Bachelor-Studiengängen und insgesamt 80 Studierenden. Heute sind rund 700 Studierende für sechs Bachelor-Studiengänge und einen Masterstudiengang eingeschrieben – und die Nachfrage steigt. Die berufsbegleitende Konzeption und die große Praxisnähe haben sich bewährt. Die Fachhochschule der Diakonie belegt unter den Hochschulen mit Teilzeit-Studienangeboten mit 72,6 Prozent berufsbegleitenden Studierenden den dritten Platz in Nordrhein-Westfalen.

Die Studienangebote der FH der Diakonie sind entsprechend den Bedürfnissen und Praxisanforderungen der Gesellschafter konzipiert. Es geht unter anderem darum, Mitarbeitende für Führungsaufgaben in diakonischen Unternehmen und für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft auszubilden. Außerdem soll das diakonische Selbstverständnis durch die Leitungsverantwortlichen besser umgesetzt und vermittelt werden.


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