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07.01.2020

EKD-Ratsvorsitzender zu Gast im KEH in Berlin


Heinrich Bedford-Strohm unterstrich das enge Miteinander von Kirche und Diakonie. Fotos: Christian Weische

Rund 250 Gäste besuchten den Neujahrsempfang.

Geschäftsführer (v.r.) Michael Mielke, Aufsichtsratsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl und Geschäftsführerin Andrea Wagner-Pinggéra freuten sich über den prominenten Gast Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm.

Beten und Nächstenliebe gehören zusammen


Für eine enge Verbindung von christlichem Glauben und praktischer Nächstenliebe hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm ausgesprochen. Beim Neujahrsempfang des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin unterstrich er die enge Verbindung von Kirche und Diakonie am Beispiel des Betheler Krankenhauses in Berlin-Lichtenberg. „Man kann nicht beten, ohne für den Nächsten einzutreten“, betonte der EKD-Ratsvorsitzende, Glaube und Gerechtigkeit ließen sich nicht trennen.

Vor den rund 250 Gästen des Neujahrsempfangs am 6. Januar ermutigte er, das besondere Profil eines evangelischen Krankenhauses zu pflegen und nach außen deutlich zu machen. „Auch in einem nicht religiös geprägten Umfeld, wird das sehr wohl wahrgenommen und wertgeschätzt“, sagte Heinrich Bedford-Strohm und wies auf die besondere Stellung des KEH im Osten Berlins hin. An die Mitarbeiterschaft gewandt, dankte er dafür, dass sie für den Auftrag von Kirche und Diakonie einstünde.


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