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21.11.2013

Pastor Pohl fordert mehr Engagement


Buß- und Bettag als Gelegenheit zur Umkehr

 

Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl hat den Buß- und Bettag als Gelegenheit zu Besinnung und Umkehr gewürdigt. In seiner Predigt am Mittwochabend in der Zionskirche in Bielefeld-Bethel rief Pohl zu einem stärkeren Engagement für Flüchtlinge, Katastrophenopfer und für das Klima auf. "Kommen wir für diese und zukünftige Opfer zu spät?", sagte er in einem Gottesdienst zur Synode der westfälischen Kirche. "Wann machen wir ernst mit der globalen Klimapolitik, die doch an der eigenen Haustür beginnt?"

 

Der Buß- und Bettag sei heute zwar außer in Sachsen kein gesetzlicher Feiertag mehr, aber ein Tag vieler Gottesdienste, sagte der  Vorstandsvorsitzende der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Jeder Tag eines Christenmenschen solle ein Tag der Buße sein. Auch in diesem Jahr gebe es Tage der Nachdenklichkeit, der Besinnung, des Schuldeingeständnisses, des Gebetes und des Neuanfangs. Die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen tagt bis Freitag in Bielefeld-Bethel. (epd)


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