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18.07.2011

Erster Kontakt zu Bethel


Foto: Paul Schulz

Moldauische Sozialministerin zu Besuch

Die Sozialministerin der Republik Moldau, Valentina Buliga (r.), besuchte die Ortschaft Bethel. Sie informierte sich in einer Werkstatt und zwei Einrichtungen über Arbeit, berufliche Rehabilitation, Wohnen und Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Die moldauische Sozialministerin war auf Einladung des Bundesgesundheitsministeriums in Deutschland. Zwischen den beiden Ländern besteht ein Gesundheitsabkommen. Der Kontakt zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen wurde über die ökumenische Initiative für behinderte und benachteiligte Menschen in Osteuropa „agape e.V.“ vermittelt. Im Haus Noah, einem Fachkrankenhaus für Kinder und Jugendliche, traf Valentina Buliga unter anderen die beiden Bewohner Aleyna (3.v.r.) und Immanuel (l.), die Einrichtungsleiterin, Iris Quentmeier (2.v.r.) und den Geschäftsführer von Bethel.regional, Geschäftsstelle Bielefeld, Michael Conty (4.v.r.).

Die Republik Moldau ist eins der ärmsten Länder Europas. Einrichtungen, die Menschen mit Behinderung nach der Un-Konvention für die Belange der Menschen mit Behinderung fördern und unterstützen, gibt es fast gar nicht. Agape ist eine der Organisationen, die sich um den Aufbau entsprechender Infrastruktur kümmert.


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