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08.01.2014

Traditioneller Neujahrsempfang in Berlin


Begegnung im KEH: Landesbischof Dr. Martin Dröge (l.) und KEH-Geschäftsführer Pastor Dr. Johannes Feldmann.

Am Neujahrsempfang nahmen (v.l.n.r.) Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl, Kirchenrätin Susanne Kahl-Passoth, Barbara Eschen, neue Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Rainer Norden aus dem Bethel-Vorstand, die Bundestagsabgeordnete Dr. Gesine Lötzsch, der Bernauer Bürgermeister Hubert Handke, die ehemalige Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich, KEH-Geschäftsführer Pastor Dr. Johannes Feldmann, Sozialstadträtin Dr. Sandra Obermeyer, KEH-Geschäftsführer Michael Mielke, der Bundestagsabgeordnete Dr. Martin Pätzold, Baustadtrat Wilfried Nünthel und Bezirksbürgermeister Andreas Geisel teil. Fotos: Johannes Lehmann

„Gott nahe zu sein ist mein Glück“ – Mit seiner Predigt zur Jahreslosung 2014 stimmte Dr. Martin Dröge, Landesbischof der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, beim Neujahrsempfang des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) in Berlin-Lichtenberg die Gottesdienstgemeinde auf das neue Jahr ein. Der Gottesdienst war Auftakt der Traditionsveranstaltung in der Neuen Kapelle, an der rund 200 Gäste teilnahmen.

Auf die steigende Zahl Hilfebedürftiger und Flüchtlinge im Berliner Bezirk Lichtenberg wie auch auf die Probleme bei der fachärztlichen Versorgung wies Bezirksbürgermeister Andreas Geisel hin. Hier sollten gemeinsam Lösungen gefunden werden. Zugleich drückte er seine Hochachtung vor der ärztlichen und pflegerischen Leistung des KEH aus. Er lobte auch das Engagement des KEH für den Landschaftspark Herzberge. KEH-Geschäftsführer Michael Mielke und Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl dankten in ihren Grußworten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und der Stadt Berlin für die gute Kooperation.


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