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14.12.2016

Evangelisches Klinikum Bethel


Führen die bewährte Zusammenarbeit unter dem neuen Krankenhausnamen „Evangelisches Klinikum Bethel“ fort: (v.l.) Pastor Dr. Ingo Habenicht, Dr. Rainer Norden und Pastor Ulrich Pohl. Foto: Mario Haase

Bewährte Zusammenarbeit unter neuem Namen

Das Evangelische Krankenhaus Bielefeld (EvKB) wird künftig Evangelisches Klinikum Bethel heißen, in der Abkürzung weiterhin EvKB. Zum Jahresbeginn wird das Ev. Johanneswerk in Bielefeld dazu Gesellschafteranteile am EvKB an die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel übertragen. Damit gehört das Krankenhaus künftig zu 97 Prozent zu Bethel (bisher 90 Prozent). Die restlichen drei Prozent verbleiben beim Johanneswerk. Die Namensänderung tritt zum 1. März in Kraft. Diese Veränderung in ihrer Zusammenarbeit haben die Vorstände von Bethel und vom Johanneswerk heute bekannt gegeben.

Pastor Ulrich Pohl, Bethels Vorstandsvorsitzender, und Pastor Dr. Ingo Habenicht, Vorstandsvorsitzender des Johanneswerkes, betonten gleichermaßen, die seit langem vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden diakonischen Träger werde fortgesetzt, etwa im Niederrhein Therapiezentrum, der forensischen Klinik in Duisburg. Als Vertreter des Ev. Johanneswerkes wird Dr. Habenicht auch zukünftig stellvertretender Vorsitzender des EvKB-Aufsichtsrates bleiben.

Die Übertragung zusätzlicher Gesellschafteranteile ist für Pastor Ulrich Pohl ein konsequenter Schritt: „Die medizinische Versorgung kranker Menschen hat in Bethel lange Tradition. Wir führen insgesamt 2.500 Betten in 5 Krankenhäusern in Bielefeld, Berlin und Brandenburg.“ Diese Position solle weiter ausgebaut werden. „Mit der Namensänderung wird die Zugehörigkeit des EvKB zu Bethel für Patienten und Partner noch deutlicher als bisher“, erklärte EvKB-Geschäftsführer Dr. Rainer Norden.


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