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16.10.2009

"Frizz 1831" erstmals vergeben


Berliner Grundschule gewinnt Bethel-Preis für Nachbarschaftshilfe

Die Friedrich von Bodelschwingh-Klinik in Berlin-Wilmersdorf hat im Oktober erstmals den „Frizz 1831“ verliehen. Mit dem Preis wird ein herausragendes Projekt in der Nachbarschaftshilfe ausgezeichnet. Stellvertretend für seine Mitschüler nahm der elfjährige Jonas Hegner einen Scheck über 1.831 Euro entgegen. Die Schülerinnen und Schüler des evangelischen Religionsunterrichts der Mierendorff-Grundschule in Berlin-Charlottenburg setzten sich im Wettbewerb durch, weil sie seit drei Jahren ein soziales Frühstücksprojekt organisieren. Mit den Gewinnern freuten sich die Lehrerinnen Andrea Schulz (l.) und Jutta Meutzner (4.v.l.), Professor Dr. Friedel Reischies (2.v.l.) und Geschäftsführer Dr. Rainer Norden (5.v.l.) sowie Schuldirektor Joachim Nagel (r.).


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