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24.07.2020

Generalkonsul besucht Bethel


Zu einem Austausch trafen sich Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong, Hermann Klauck, Generalkonsul Kiminori Iwama, Gesa Neuert, Peter Herden, und Andreas Koch im Dankort. Foto: Paul Schulz

„Auch in Japan eine Antwort auf viele Probleme“

„Antrittsbesuch“ in Bielefeld-Bethel: Der neue japanische Generalkonsul Kiminori Iwama sowie der Vizekonsul Shota Urano informierten sich gestern über die Arbeit der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Im Dankort empfing Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong aus dem Bethel-Vorstand die Gäste aus Düsseldorf.„Bisher habe ich Bethel ausschließlich mit der Behindertenhilfe in Verbindung gebracht. Aber die Stiftung ist größer und vielfältiger, als ich dachte“, zeigte sich der Diplomat, der sein Amt in NRW erst im März antrat, beeindruckt: „In dieser Größe gibt es das in Japan nicht.“

Pflegeaufgaben, so Kiminori Iwama, seien auch in Japan eine große gesellschaftliche Herausforderung. Vor allem auf dem Land werde viel von den Angehörigen getragen. „Ich würde gerne mehr über Bethel erfahren“, stellte er am abschließend fest. Deshalb wolle er gerne wiederkommen, um mehr über Bethel zu erfahren: „Ich denke, eine solche Einrichtung wäre auch in Japan eine Antwort auf viele Probleme.“ Begleitet wurde die japanische Delegation von Gesa Neuert, Andreas Koch, Peter Herden und Hermann Klauck von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Bielefeld.


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