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08.10.2015

Haus Preußische Straße in Dortmund eröffnet


Die Eröffnung feierten (v. l.) Architekt Roman Wenski, Geschäftsführer Dr. Ingmar Steinhart, Regionalleiter Michael Fallenstein sowie (hinten) Bereichsleiterin Esther Loose gemeinsam mit Vertretern der Stadt, der Gemeinde sowie Bewohnern und Angehörigen.

Das Haus Preußische Straße ist die 13. stationäre Betheler Einrichtung in Dortmund.

Zum Haus gehört auch ein idyllischer Außenbereich mit Sinnesgarten und Schaukel. Fotos: Reinhard Elbracht

Neue Einrichtung für Menschen mit Behinderungen

Für 24 Menschen mit unterschiedlichen und komplexen Behinderungen hat Bethel.regional jetzt das Haus Preußische Straße im Dortmunder Stadtteil Eving eröffnet. Der Neubau ist auf dem Gelände des früheren Gemeindehauses der Ev. Segenskirchengemeinde entstanden.

Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in Einzelapartments mit eigenem Bad. Außerdem gibt es zwei Zimmer für kurzfristige Aufnahmen sowie einen Bereich für tagesgestaltende Arbeits- und Beschäftigungsangebote. „Wir werden hier jeden Bewohner ganz individuell fördern“, sagte Bereichsleiterin Esther Loose bei der Eröffnung. Dazu gehörten auch die Förderung der Selbstständigkeit und die Vorbereitung auf das Leben in einer eigenen Wohnung.

Das Haus Preußische Straße ist die 13. stationäre Betheler Einrichtung in Dortmund. Die Finanzierung des Projekts im Umfang von rund 3 Millionen Euro erfolgte durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stiftung Wohlfahrtspflege sowie aus Eigenmitteln und Spenden.

 

 

 

 

 

 

 

 


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