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13.10.2016

Inklusive Quartiersarbeit


Die Ministerin informierte sich über die Quartiersentwicklung bei (v. l.) Paderborns Bürgermeister Michael Dreier, Michael Kramps, Leiter des Seniorenbüros Paderborn, Sozialdezernent Wolfgang Walter, Hermann Loges, Vorstandsmitglied des Spar- und Bauvereins Paderborn eG, Detlef Hülsmann, Regionalleiter Bethel.regional, sowie Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Geschäftsführer Bethel.regional.

Barbara Steffens hatte viel Spaß bei einer Kicker-Partie mit Bewohner Tim Gildemeister. Fotos: Gunnar Kreutner

Gesundheitsministerin Steffens im Pontanus Carré

Nordrhein-Westfalens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Barbara Steffens besuchte heute (13. Oktober 2016) das Pontanus Carré im Paderborner Riemekeviertel. Dort interessierte sie sich besonders für ein stationäres Betheler Wohnangebot für 24 Menschen mit Behinderungen. „Wir brauchen solche Orte, an denen ein selbstbestimmtes Leben für ältere und behinderte Menschen ermöglicht wird“, sagte die Ministerin. Sie sei beeindruckt, von der erfolgreichen inklusiven Quartiersarbeit im Riemekeviertel: „Ich finde es klasse, was hier stattfindet!“

Im Gespräch mit Bewohnern des Betheler Wohnangebots im Pontanus Carré, wie dem 32-jährigen Tim Gildemeister, und den Mitarbeitern machte sie sich ein Bild von der Arbeit und dem Leben in der Einrichtung. Das Angebot von Bethel.regional ermöglicht ein möglichst normales und selbstständiges Leben in einem gewachsenen Stadtteil.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Quartier Riemekviertel im Rahmen des Projektes „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW“. In dem Viertel leben viele ältere Menschen, aber auch Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Den Gebäudekomplex Pontanus Carré im Riemekeviertel hat der Spar- und Bauverein Paderborn eG in Kooperation mit Bethel.regional und anderen Trägern errichtet.


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