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22.02.2012

Internationales Experten-Treffen


Beim ersten Forum begrüßte (v.l.) Prof. Dr. Hans-Beatus Straub, Dr. Friedrich Wörmann, den „Nestor der deutschen Epileptologie“ Prof. Dr. Dieter Janz, Prof. Dr. Bettina Schmitz, Prof. Dr. Martin Holtkamp und den ehemaligen Direktor des Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg Prof. Dr. Hans-Joachim Meencke

Berlin-Brandenburger Epilepsie-Kolloquium

Das Betheler Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg hat jetzt zusammen mit der Charité Berlin und dem Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin ein wissenschaftliches Forum ins Leben gerufen. Im „Berlin-Brandenburger Epilepsie-Kolloquium“ referieren nationale und internationale Experten zu unterschiedlichen Aspekten der Epileptologie und stellen Fälle aus dem klinischen Alltag vor.

Die neue Veranstaltungsreihe dient der Weiterbildung und dem klinisch-wissenschaftlichen Austausch. Sie findet im monatlichen Rhythmus in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin statt. Veranstalter sind der Medizinische Direktor des Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg, Prof. Dr. Martin Holtkamp und sein Stellvertreter Prof. Dr. Hans-Beatus Straub zusammen mit der Neurologie-Chefärztin des Vivantes-Klinikums Prof. Dr. Bettina Schmitz. Bei der Auftaktveranstaltung im Februar sprach der leitende Arzt der Kernspintomographie des Epilepsie-Zentrums Bethel, Dr. Friedrich Wörmann, über „Störungen der kortikalen Entwicklung im MRT bei Patienten mit chronischer Epilepsie“.

Die nächste Veranstaltung findet am 21. März ab 17.30 Uhr statt. Zum Thema „Epilepsie in der Arbeitswelt“ referiert Ingrid Coban, Leiterin der sozialtherapeutischen Dienste im Epilepsie-Zentrum Bethel.


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