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22.09.2015

Lazarus beteiligt sich an Berliner Hospizwoche


Das Lazarus Hospiz in Berlin. Foto: Elbracht

„Mehr öffentliche Aufmerksamkeit, um einen anderen gesellschaftlichen Umgang mit den schwierigen Themen Sterben, Tod und Trauer zu erreichen“, fordert Mario Czaja. Aus diesem Grund hat der Berliner Senator für Gesundheit und Soziales die Schirmherrschaft über die 18. Berliner Hospizwoche (23.-29. September) übernommen.

An der Veranstaltung des Hospiz- und Palliativ-Verbands Berlin ist auch das Stationäre Hospiz der zu Bethel gehörenden Lazarus Stiftung beteiligt. Mit unterschiedlichen Aktionen sollen interessierte Bürger für diesen Themenbereich sensibilisiert und zum Nachdenken angeregt werden.

„Tod auf Tonband“ (11 Uhr) heißt ein Beitrag von Hörspielmacherin Suzanne Hensel, die ehrenamtliche Trauerbegleiterin ist, und dem Kulturwissenschaftler Carsten Schneider, der sich ehrenamtlich im Lazarus Hospiz einbringt. Um die Begleitung von Menschen mit Migrationshintergrund geht es in dem Beitrag „Am Lebensende fern der Heimat“ um 14 Uhr. Anschließend wird eine Führung durch die Ausstellung „Der Orient – kulturelle und religiöse Farbenpracht“ von Elizabeth Schmidt-Pabst, Koordinatorin Ambulanter Lazarus Hospizdienst, angeboten.

Das Stationäre Hospiz kann ganztätig besucht werden. Immer zur vollen Stunde starten Führungen durch die Einrichtungen an der Bernauer Straße.

Das vollständige Programm der Hospizwoche gibt es hier


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