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13.07.2016

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Breipohls Hof


Gesundheitsministerin Barbara Steffens (l.) besuchte mit Leiterin Birgit Michels-Rieß die 87-jährige Bewohnerin und begeisterte Skype-Nutzerin Maria Frieß.

Fotos: Paul Schulz

„Wir brauchen moderne digitale Technologien in der Altenhilfe, damit ältere Menschen möglichst selbstbestimmt am Leben teilhaben können“, sagte gestern NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) bei ihrem Besuch im Betheler Seniorenzentrum Breipohls Hof in Bielefeld. Die Ministerin überreichte in der Einrichtung Förderbescheide in Höhe von insgesamt 1,3 Millionen Euro für zwei Projekte des Zentrums für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL (ZIG) in Bielefeld.

An einem dieser Projekte mit dem Titel „Projektwerkstatt Gesundheit 4.0“ sind neben der Fachhochschule Bielefeld und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe auch die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel beteiligt. In dem Projekt, das mit 570.000 Euro gefördert wird, werden neue Lösungen für die Gesundheitswirtschaft entwickelt und Erfahrungen mit dem Einsatz assistiver Technologien gesammelt – insbesondere im Betheler Seniorenzentrum Breipohls Hof. Die Einrichtung zählt zu den fortschrittlichsten in NRW.  „In Düsseldorf sind wir stolz darauf, was hier passiert“, lobte Ministerin Barbara Steffens.

Das Seniorenzentrum setzt auf eine ganze Reihe modernster digitaler Technologien, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern – dazu gehören Skype, Gebäudetechnik, die über ein KNX-Netz gesteuert wird, und Bewegungsmelder im Bett und im Badezimmer. „So wie hier stellen wir uns die Zukunft der stationären Altenhilfe vor“, betonte Bethels Vorstandsmitglied Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong.

Lesen Sie mehr zu dem Besuch der Ministerin in der kommenden August-Ausgabe des RINGs.


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