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17.12.2019

Richtfest in der Neuen Schmiede


Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Stefan Helling-Voß, Christian Schütte, Barbara Schneider und Susanne Stelbrink bringen den Richtkranz auf den Weg nach oben. Foto: Paul Schulz

Foto: Neue Schmiede

Drei letzte Hammerschläge, dann war auch der bunte Richtkranz am neuen Dachstuhl der Neuen Schmiede befestigt. Zum Richtfest des Erweiterungsbaus kamen Planer, Architekten und Handwerker, Mitarbeiter, Gäste und Freunde im Innenhof des Freizeit- und Kulturzentrums in Bethel zusammen.

Der neue Seitentrakt, der am 1. Juli 2020 fertiggestellt sein soll, wird mit einem kleinen Saal und einer größeren Küche die vielen Anfragen und den gestiegenen Bedarf bedienen können. Zukünftig können Großveranstaltungen im Gastrobereich aus eigener Kraft gestemmt werden.   

Herzstück des Erweiterungsbaus ist die neue Küche, die über zwei Etagen auf 100 Quadratmetern neue Möglichkeiten eröffnet. Die bisherige Küche mit 15 Quadratmetern stieß schon lange an ihre Grenzen, für Gruppen über 40 Personen musste das Catering extern bestellt werden. Die neue Küche ermöglicht nun die Zubereitung von 400 Essen am Tag. „Damit werden wir zukünftig auch für externe Veranstaltungen und Feiern Catering anbieten können“, sagt Christian Schütte, der zusammen mit Susanne Stelbrink die Neue Schmiede leitet. Acht neue Arbeitsplätze entstehen im Gastrobereich, vier davon für Menschen mit Behinderungen.

Der neue 165 m2 große Saal für 130 Personen ist teilbar (ca. 90 m2 und 60 m2). Er schließt eine Angebotslücke, denn bislang verfügt die Neue Schmiede über den großen Festsaal (235 m2), der für Familienfeiern meist überdimensioniert war, und über einen deutlich kleineren Raum (60 m2). „Die Neue Schmiede ist ein Treffpunkt für alle Menschen mit und ohne Behinderungen, wo Gemeinschaft gelebt wird, wo Leidenschaft und Euphorie ihren Platz haben und wo die größtmögliche Normalität gelebt wird“, lobte Stefan Helling-Voß, Geschäftsführer Bethel.regional, alle Beteiligten.


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