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02.03.2018

SPD-Briefumschläge für Bethel


Hans-Werner Mohrmann, Andreas Husemann, Christina Kampmann und Pastor Ulrich Pohl freuen sich über die vielen roten Briefumschläge des SPD-Mitgliedervotums. Foto: Elbracht.

Laureen Gäde arbeitet in der Briefmarkenstelle Bethel. Foto: Schulz.

Mitgliederbefragung bringt Arbeit für behinderte Menschen


Hunderttausende Briefumschläge aus dem Mitglieder-Entscheid der SPD über den Eintritt in die Große Koalition werden für Bethel gespendet. Die Briefmarkenstelle der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel erhält die Umschläge mit den abgestempelten Briefmarken zur weiteren Verwertung.

Initiiert hatte die Aktion Christina Kampmann, NRW-Landtagsabgeordnete aus Bielefeld. Sie wird am kommenden Freitag (9.3.) die LKW-Ladung mit Briefumschlägen der Briefmarkenstelle Bethel übergeben; erwartet werden etwa 350.000.

„Für uns ist die Spende sehr wertvoll, diese große Menge Briefmarken sichert Arbeit für unsere Beschäftigten für mehrere Monate“, sagt der Leiter der Briefmarkenstelle Bethel, Diakon Hans-Werner Mohrmann. 125 Menschen mit Behinderungen sind in der Briefmarkenstelle Bethel beschäftigt. Seit dem Jahr 1888 werden in Bethel Briefmarken gesammelt, sortiert und für den Verkauf an Sammler aufbereitet.  


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