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05.10.2009

Tag der Epilepsie 2009


Handeln! Behandeln! …

Der diesjährige Tag der Epilepsie am 5. Oktober hat das Thema „Handeln! Behandeln! … und wie geht es mir?“. An der Zentralveranstaltung in Hannover nehmen mit Vorträgen auch Diplom-Psychologin Margarete Pfäfflin vom Epilepsie-Zentrum Bethel und Norbert van Kampen, Medizinsoziologe im Betheler Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg, teil.

Margarete Pfäfflin stellt in Hannover die Epilepsie-Schulungsprogramme Moses, Famoses und Pepe vor, die unter der Federführung von Betheler Fachleuten entwickelt wurden: „Es geht darum, wie sich Patienten selbst stärken können. Viele sind verunsichert und wissen nicht, ob sie die richtige Behandlung bekommen.“ Dem Erfahrungsaustausch Betroffener untereinander misst auch Norbert van Kampen eine besondere Bedeutung zu. In seinem Vortrag zeigt er auf, welche Rolle die Selbsthilfe für eine gelingende Krankheitsbewältigung spielt. „Es gibt viele, die einem sagen, was zu tun ist, wenn man epilepsiekrank ist. Aber es ist auch wichtig, die eigene Kompetenz zu stärken!“, so der Medizinsoziologe.


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