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02.05.2014

Vorstand verabschiedet Positionspapier zur Inklusion


Prof. Dr. Günther Wienberg (l.) und Pastor Ulrich Pohl wollen Inklusion zu einer Selbstverständlichkeit machen. Foto: Reinhard Elbracht

Der Vorstand der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel hat jetzt erstmalig ein Positionspapier zum Thema „Inklusion“ verabschiedet. Darin bringt er das Betheler Verständnis von Inklusion auf den Punkt und beschreibt, welche Herausforderungen mit der praktischen Umsetzung verbunden sind. Beschlossen wurde zudem eine Agenda mit zwölf konkreten Inklusions-Vorhaben. Bis 2017 sollen diese Ideen und Projekte angegangen werden.

 

Das Positionspapier „Inklusion – Eine Herausforderung auch für Bethel“ dient in erster Linie der Verständigung nach innen. Es soll aber auch genutzt werden, um nach außen zu verdeutlichen, wie Bethel aktuell zu dem Thema steht. In seinem Positionspapier weist der Vorstand darauf hin, dass Inklusion dem christlichen Selbstverständnis und der Vision Bethels entspreche. Bei dem Thema würden viele gesellschaftliche Akteure auf Bethel blicken und schauen, was das diakonische Unternehmen auf diesem Gebiet bewege.

 

Damit Bethel seine eigenen „Hausaufgaben“ in Sachen Inklusion macht, hat der Vorstand eine Agenda mit zwölf größtenteils stiftungsübergreifenden Vorhaben beschlossen. Zu diesen Vorhaben gehören zum Beispiel eine unternehmensweite „inklusive Fachtagung“ im Jahr 2015, der Start einer Kampagne „Bethel inklusiv“ und vor allem die stärkere Beteiligung von Menschen mit Behinderung an der Umsetzung von Inklusion nach dem Motto „Nichts über uns ohne uns“.

 

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