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24.03.2010

WDR-Zuschauer küren „NRWs Beste“


Friedrich von Bodelschwingh belegt Platz Acht

Köln/Bielefeld-Bethel. Dass Friedrich von Bodelschwingh d. Ä. nicht nur die nach ihm benannten Stiftungen entscheidend prägte, sondern auch erheblichen Einfluss auf die Gestaltung des deutschen Sozialwesens der Nachkriegszeit hatte, gilt als unbestritten. Von seiner ungebrochenen Popularität als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Nordrhein-Westfalens zeugt sein hervorragendes Abschneiden bei der aktuellen WDR-Umfrage „NRWs Beste“.

Im Fernsehmagazin „daheim & unterwegs“ fragte der Westdeutsche Rundfunk seine Zuschauer nach Vorschlägen für eine Bestenliste. Jetzt steht das Ergebnis fest: Im Finale hat Friedrich von Bodelschwingh den achten Platz belegt. Dabei ließ er illustre Konkurrenten wie etwa Ludwig van Beethoven, Michael Schumacher oder Heinz Rühmann hinter sich. Nach dem Auszählen der zahlreich eingegangenen Vorschläge und Bewertungen für einzelne Persönlichkeiten hatte der WDR die 20 Meistgenannten veröffentlicht und zur Wahl gestellt. Nachdem zehntausende TED-Anrufe ausgezählt worden waren, stand mit Konrad Adenauer der Erstplatzierte fest, gefolgt von Johannes Rau. Eine Übersicht aller Finalisten finden Sie hier.

Mehr über Friedrich von Bodelschwingh, an dessen 100. Todestag am 2. April 2010 die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel mit einem Aktionsjahr erinnern, erfahren Sie hier.


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