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Bethel im Norden feiert Jahresfest in Freistatt

Superintendent Pastor Marten Lensch. Fotos: Ingolf Semper
Superintendent Pastor Marten Lensch. Fotos: Ingolf Semper

Menschen, wo man hinschaute, Autos mit den unterschiedlichsten Kennzeichen aus der gesamten Region – das Jahresfest in Freistatt war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Die tollen Unterhaltungsangebote für Jung und Alt, ein riesiger Flohmarkt und natürlich jede Menge Leckereien zogen an Himmelfahrt wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.

Traditionell eröffnet wurde der Tag mit einem Open-Air-Gottesdienst im Sinnesgarten. Organisiert von der Freistätter Kirchengemeinde, unterstützt von der Posaunenmission Bethel und den Musikern der Band „Arrested Amtsbrüdern“ hielt an diesem Morgen Pastor Marten Lensch, Superintendent des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Grafschaft Diepholz, die Predigt.

Ab elf Uhr herrschte dann auf den Straßen, an den Ständen des Flohmarkts oder auch vor den zahlreichen Angeboten mit süßen und herzhaften Leckereien ein dichtes Gedränge, dass den ganzen Tag über anhielt. An den vielen Infoständen herrschte durchweg ein reger Andrang, was auch Heideschäfer Arthur freute: „Hier werden viele Gespräche geführt und man trifft auf viele nette Menschen.“

Tausende Besucher erlebten auch ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Jahresfest. Als besonderer Besuchermagnet stellte sich die Livemusik heraus, die auf dem gesamten Gelände der Ortschaft Freistatt erklang: Sie gab es vor dem Verwaltungsgebäude, im Sinnesgarten oder mit der Gruppe „Beat’n Blow“, die auf dem gesamten Festgelände unterwegs waren und ihre Fans regelrecht mitwandern ließen.

Neben den Fahrten mit der Feldbahn, dem Klettern an der acht Meter hohen mobilen Wand des Schulverbundes oder den Spielangeboten im Sinnesgarten stellte die Jugendhilfe ihre tiergestützte Pädagogik vor: Verschiedene Wohngruppen hatten Ziegen, Alpakas und auch ein Lama mitgebracht, die von den Besuchern gestreichelt und angeschaut werden konnten. In einem extra aufgebauten Gehege hatten sie allerdings auch jederzeit die Möglichkeit des Rückzugs, wenn ihnen der Trubel zu groß wurde.

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