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Bielefelder Nachtansichten in Bethel

Zu einem Streifzug durch die Bielefelder Kulturlandschaft luden bei den „Nachtansichten“ am Wochenende wieder viele Museen, Kirchen und Galerien ein – auch Bethel machte mit. Die Historische Sammlung Bethel, die Zionskirche und das Künstlerhaus Lydda öffneten ihre Türen bis nach Mitternacht und boten den Besucherinnen und Besuchern ein buntes Programm aus Geschichte, Musik und Kunst.

Die Historische Sammlung gab Einblicke in die über 150-jährige Bethel-Geschichte und widmete sich in einer Sonderausstellung dem 50. Jubiläum des Künstlerhauses Lydda. Außerdem gab es ein musikalisches Programm und Führungen durch die Dauerausstellung.

Nachtansichten Bethel
Nachtansichten Bethel
Nachtansichten Bethel
Nachtansichten Bethel
Nachtansichten Bethel
Nachtansichten Bethel

In der Zionskirche spielten zu jeder vollen Stunde Studierende der Hochschule für Musik in Detmold Auszüge aus dem Programm des Neue-Musik-Festival „Frakzionen“. Es gab Musik für Oboe, Blockflöte, Schlagzeug, Gitarre und Akkordeon. Zum Abschluss spielte Zionskantor Christof Pülsch ein Orgelkonzert und Eckart Pook erläuterte unterhaltsam Funktionsweise und Klänge der großen Orgel in der Zionskirche.

Im Künstlerhaus Lydda fand die Midissage der Meisterschüler-Ausstellung „Die Ordnung der Dinge“ statt. Der Künstler Konrad H. Giebeler zeigte seine Holzlegearbeiten, Zeichnungen und großformatigen Bilder. Zeitgleich war im Atelier Lydda die Mitmachaktion „Leporellos to go“.

Nachtansichten Bethel
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Fotos: Christian Weische

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