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Neubau Kinderzentrum

Umzüge starten nach den Osterferien

Anfang Mai wird das Haus 1 des Kinderzentrums am Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) entkernt und abgerissen. Grund ist der Neubau des Kinderzentrums. Er wird dort entstehen, wo sich jetzt das Haus 1 und der Verbindungstunnel des aktuellen Kinderzentrums befinden und nach aktueller Planung im Sommer 2022 eröffnen. Bereits Ende April ziehen deshalb fünf Stationen, die Kinderradiologie, die Notaufnahme und die Notfallpraxis für Kinder und Jugendliche ins Haus Gilead I am Burgsteig 13 um. Das Haus 2 des Kinderzentrums bleibt während der Übergangszeit bis zum Bezug des Neubaus bestehen.

Der Startschuss erfolgt am Montag, den 29. April 2019: An diesem Tag ziehen die Notaufnahme und Notfallpraxis für Kinder und Jugendliche um. Sie befinden sich dann im Haus Gilead I neben dem Haupteingang - gegenüber der Zentralen Notaufnahme (ZNA) für Erwachsene. Am gleichen Tag beziehen die drei Stationen der Klinik für Kinderchirurgie das 1. Obergeschoss im neuen Anbau des Hauses Gilead I.

Noch gut zwei Wochen bis zum Umzug (v.l.): Anna-Kathrein Seeger, Dr. Martin Möllers, EvKB-Architekt Jürgen Käller, Dr. Sebastian Gaus und Dr. Maren Thäter prüfen die letzten Arbeiten auf der Baustelle.
Noch gut zwei Wochen bis zum Umzug (v.l.): Anna-Kathrein Seeger, Dr. Martin Möllers, EvKB-Architekt Jürgen Käller, Dr. Sebastian Gaus und Dr. Maren Thäter prüfen die letzten Arbeiten auf der Baustelle.

Am Dienstag, den 30. April steht dann der Umzug der Intensivstation für Kinder und Jugendliche K1 in das zweite Obergeschoss im neuen Anbau auf dem Plan, die Station für Früh- und Neugeborene K3 zieht an demselben Tag ins erste Untergeschoss. Insgesamt 60 junge Patienten werden vom alten Kinderzentrum in das Haus Gilead I gebracht.

In den neuen Anbau am Haus Gilead I wurden 27 Millionen Euro investiert. Nachdem die Bereiche des Kinderzentrums ihren Neubau bezogen haben werden, wird der Südostflügel von den Kliniken der Erwachsenenmedizin weitergenutzt. Auch in einen zusätzlichen Operationssaal im Haus Gilead I wurde investiert, damit in der Übergangszeit dort für die Kinderchirurgie entsprechende OP-Kapazitäten bereitstehen.

„Bei unseren Planungen haben wir stets die Sicht der Patienten und Eltern eingenommen und die bisherigen Abläufe ausführlich analysiert, um die Wege und Prozesse bereits in der Übergangslösung im Haus Gilead I zu verbessern“, sagt Dr. Maren Thäter, Vorsitzende Geschäftsführerin des EvKB. So haben Eltern, deren Kinder auf der Früh- und Neugeborenenstation K3 und der Intensivstation für Kinder und Jugendliche K1 behandelt werden, bereits ab Mai die Möglichkeit, direkt im Patientenzimmer bei ihren Kindern zu übernachten.

Was befindet sich wo – eine Übersicht verschafft der Orientierungsplan

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