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14.03.2012

3. Bielefelder Myelomtag: Forum für Ärzte und Patienten


Das Multiple Myelom unter dem Mikroskop: Zweithäufigste Bluterkrankung des Menschen. Foto: EvKB

Wirkprinzipien neuer Medikamente verdreifachen Lebenserwartung  

Bielefeld-Bethel. Am Samstag, den 17. März 2012, informieren Fachärzte im Ev. Krankenhaus Bielefeld (EvKB) Mediziner und Betroffene über das Multiple Myelom, die zweithäufigste bösartige Bluterkrankung des Menschen. Von 9 bis 16:30 Uhr geht es in der Kapelle im Johannesstift schwerpunktmäßig um die periphere Neuropathie und Wirbelkörpereinbrüche, zwei wichtige Begleitprobleme des Multiplem Myeloms und auch um neue Therapiemöglichkeiten. Renommierte Spezialisten aus Deutschland werden zu diesen Themen referieren und diskutieren. Bei der kostenlosen Veranstaltung findet von 9 bis 12 Uhr ein Vortrags- und Diskussionsprogramm für Ärzte statt, von 13 bis 16:30 Uhr sind Vorträge und Podiumsdiskussion auf Interessierte, Betroffene und deren Angehörige zugeschnitten. 

In Deutschland diagnostizieren Ärzte jedes Jahr zirka 5 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner, das bedeutet: jährlich etwa 17 Neuerkrankungen in Bielefeld. Das Multiple Myelom tritt besonders häufig bei einem Alter von 60 bis 70 Jahren auf, Männer sind dabei häufiger betroffen als Frauen. 

Es ist bereits der 3. Myelomtag, der gemeinsam vom EvKB und der Selbsthilfegruppe Plasmozytom/Multiples Myelom NRW e.V. veranstaltet wird. 

Das ausführliche Vortragsprogramm zum 3. Bielefelder Myelomtag gibt es im Internet unter www.evkb.de/termine.


Dateien:
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