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05.09.2014

AINS-Forum des Ev. Krankenhauses Bielefeld


Der antikoagulierte Patient im OP

Bielefeld-Bethel. Eine Antikoagulation, die Hemmung der Blutgerinnung, wird notwendig, wenn die Gefahr von Thrombosen oder Embolien besteht. Antikoagulierte Patienten, die operiert werden müssen, bringen Anästhesisten und Operateure in eine Situation „zwischen Skylla und Charybdis“ – bei der Versorgung der Patienten müssen sie das Blutungsrisiko auf der einen Seite und die kardiovaskulären Risiken auf der anderen Seite im Blick haben.

Über „Des Anästhesisten Dilemma – Der antikoagulierte Patient im OP“ spricht Prof. Dr. Armin Sablotzki vom Klinikum St. Georg in Leipzig im nächsten AINS-Forum des Ev. Krankenhauses Bielefeld am 10. September ab 18 Uhr im Richard-Wilmanns-Saal (Gilead I), Burgsteig 13 in Bielefeld-Bethel.

Informationen: Anja von Wensierski, Tel. 0521 772-79105


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